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	<title>Allgemein Archive - segelwolf.com</title>
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	<description>Mein Leben auf See und Segeltörns für Euch</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Sep 2026 14:12:22 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Allgemein Archive - segelwolf.com</title>
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		<title>Atlantik&#252;berquerung unter Segeln &#8211; wie ist das eigentlich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:28:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantiküberquerung]]></category>
		<category><![CDATA[Blauwassersegeln]]></category>
		<category><![CDATA[Bordleben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich erzähle, dass ich mit einer Segelyacht über den Atlantik fahre, kommen fast immer dieselben Fragen. Wie lange dauert eine Atlantiküberquerung? Wie groß muss ein Segelboot dafür sein? Ist das nicht gefährlich? Was macht man eigentlich den ganzen Tag? Und schließlich ziemlich häufig: Kann man da auch mitsegeln? Ich habe inzwischen so oft den Atlantik unter Segeln überquert, dass eine Atlantiküberquerung für mich nichts Exotisches mehr ist. Trotzdem ist jede anders. Das Wetter ist anders, das Boot ist anders, die Crew ist anders – und auch der Atlantik selbst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/atlantikberquerung-unter-segeln-wie-ist-das-eigentlich/">Atlantik&uuml;berquerung unter Segeln &ndash; wie ist das eigentlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich erzähle, dass ich mit einer Segelyacht über den Atlantik fahre, kommen fast immer dieselben Fragen.</p>
<p>Wie lange dauert eine Atlantiküberquerung? Wie groß muss ein Segelboot dafür sein? Ist das nicht gefährlich? Was macht man eigentlich den ganzen Tag? Und schließlich ziemlich häufig: Kann man da auch mitsegeln?</p>
<p>Ich habe inzwischen so oft den Atlantik unter Segeln überquert, dass eine Atlantiküberquerung für mich nichts Exotisches mehr ist. Trotzdem ist jede anders. Das Wetter ist anders, das Boot ist anders, die Crew ist anders – und auch der Atlantik selbst zeigt sich jedes Mal ein bisschen anders.</p>
<p>Vielleicht ist es deshalb an der Zeit, einmal aufzuschreiben, was eine Atlantiküberquerung auf einem Segelboot tatsächlich bedeutet.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/09/WK-August-2026-Azoren.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="504" height="706" title="WK August 2026 Azoren" align="right" style="float: right; display: inline; background-image: none;" alt="WK August 2026 Azoren" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/09/WK-August-2026-Azoren_thumb.jpg" border="0"><br /></a></p>
<h3><font style="font-weight: bold;">Welche Route nimmt man über den Atlantik?</font></h3>
<p>Die klassische Atlantiküberquerung von Europa in die Karibik führt zunächst auf die Kanaren und von dort weiter nach Westen. Das hat einen guten Grund.</p>
<p>Schon die alten Segelschiffe suchten auf dieser Route den Nordostpassat. Vereinfacht gesagt segelt man zunächst weit genug nach Süden, um in den Bereich der beständigen Nordostpassat-Winde zu kommen, und dann mit diesen Winden nach Westen.</p>
<p>Das berühmte „Nach Süden bis die Butter schmilzt, dann rechts abbiegen und zwei Wochen geradeaus“ beschreibt die Sache zwar etwas sehr vereinfacht, ist aber als Grundidee gar nicht so schlecht.</p>
<p>Für uns bedeutet das: Start auf den Kanaren, dann 2.700 bis 3.<font size="3">00</font>0 Seemeilen offener Atlantik und schließlich Landfall irgendwo in der Karibik.</p>
<p>Natürlich gibt es auch andere Atlantikrouten. Und irgendwann muss man ja schließlich auch wieder zurück. Die Atlantiküberquerung von West nach&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ost ist eine völlig andere Geschichte. Sie führt normalerweise erheblich weiter nach Norden.</p>
<h3><font style="font-weight: bold;">Und zurück? Atlantiküberquerung von West nach Ost</font></h3>
<p>Die Atlantiküberquerung von der Karibik nach Europa hat einen deutlich schlechteren Ruf als die Reise in die andere Richtung. Ost–West gilt als die angenehme Passatroute, West–Ost dagegen als die schwierige, kalte und wettertechnisch unangenehme Variante.</p>
<p>Ganz falsch ist das nicht. Aber nach meinen Erfahrungen ist es erheblich übertrieben.</p>
<p>Der wesentliche Unterschied liegt zunächst in der Route. Von Europa in die Karibik fahren wir weit nach Süden und suchen den Nordostpassat. Auf&nbsp;&nbsp; dem Rückweg funktioniert das natürlich nicht. Wir müssen aus der Karibik zunächst nach Norden beziehungsweise Nordosten, um in die&nbsp; Westwindzone zu gelangen, die uns wieder Richtung Europa bringt.</p>
<p>Eine typische Route führt deshalb aus der Karibik in Richtung Bermuda oder weiter nördlich und anschließend über die Azoren nach Europa. Welche Route tatsächlich sinnvoll ist, entscheidet aber nicht die Linie auf der Seekarte, sondern vor allem die Wetterlage.</p>
<p>Und genau da liegt für mich ein wesentlicher Punkt: Eine West-Ost-Überquerung ist auf keinen Fall automatisch eine wochenlange Prügelei gegen&nbsp;&nbsp; Wind und Wellen.</p>
<p>Natürlich kann das Wetter anspruchsvoller und wechselhafter sein als auf der Passatroute. Man muss sich intensiver mit den durchziehenden Tiefdruckgebieten beschäftigen und die Route entsprechend planen. Aber man hat eben auch die Möglichkeit, diese Wettersysteme für sich zu nutzen.</p>
<p>Ich habe viele West-Ost-Überquerungen erlebt, die erheblich angenehmer waren, als ihr Ruf erwarten ließ.</p>
<p>Der größte Unterschied zur Passatroute ist für mich deshalb weniger „angenehm gegen unangenehm“, sondern eher <b>beständig gegen wechselhaft</b>. Ost–West kann man über lange Strecken mit ziemlich ähnlichen Bedingungen segeln. West–Ost verlangt mehr Wetterbeobachtung, mehr Entscheidungen und häufiger Veränderungen an Kurs und Segelführung.</p>
<p>Seglerisch kann gerade das ausgesprochen interessant sein.</p>
<h4><font size="3" style="font-weight: bold;">Ist West–Ost also schwieriger?</font></h4>
<p>Das kommt darauf an, was man unter schwierig versteht.</p>
<p>Wer drei Wochen möglichst gleichmäßig mit dem Passat Richtung Karibik segeln möchte, wird die Ost-West-Route vermutlich als angenehmer empfinden. Wer Hochseesegeln nicht nur als Transport von A nach B versteht, kann an einer West-Ost-Überquerung aber gerade wegen der wechselnden Bedingungen viel Freude haben.</p>
<p>Und noch etwas wird gelegentlich vergessen: Wir fahren heute nicht mehr mit Wetterkarten los, die irgendwann vor der Abfahrt ausgedruckt wurden, und schauen dann, was passiert. Wettermodelle, Satellitenkommunikation und moderne Routenplanung haben die Möglichkeiten auf einer Atlantiküberquerung erheblich verändert.</p>
<p>Sowohl ich als auch meine Kollegen machen ja täglich ein Wetterbriefing mit der Crew. Da geht es darum, wie sich die Lage der Atlantiktiefs entwickelt. Warum? Weil man an die Unterkante dieser Tiefs heran muss, um beständigen Wind von achtern zu haben. Also gibt es auch hier eine (vereinfachende) Regel: Wird der Wind zu stark, fahr ein Stück nach Süden, wird er zu schwach, ein Stück nach Norden. Richtigen Wind von vorn für längere Zeit habe ich in all den Jahren eigentlich nie erlebt.</p>
<p>Das Wetter können wir nicht ändern. Aber wir können heute sehr viel besser entscheiden, <b>wo wir sein wollen, wenn es kommt.</b></p>
<h3><font style="font-weight: bold;">Wie lange dauert eine Atlantiküberquerung mit dem Segelboot?</font></h3>
<p>Das ist eine der häufigsten Fragen – und darauf gibt es keine genaue Antwort. Ein Segelboot fährt schließlich nicht nach Fahrplan.</p>
<p>Für die klassische Überquerung von den Kanaren in die Karibik rechnen wir mit ungefähr drei Wochen. Ein schnelles Boot kann es deutlich schneller schaffen. Bei wenig Wind kann es länger dauern. Auch die gewählte Route, das Wetter und natürlich das Boot spielen eine Rolle.</p>
<p>Wer auf einer Atlantiküberquerung mitsegelt, sollte deshalb vor allem eines mitbringen: Zeit. Einen Rückflug für den Morgen nach dem rechnerischen Ankunftstag zu buchen, halte ich für keine besonders gute Idee. Leider kommt das immer wieder vor.</p>
<h3><font style="font-weight: bold;">Wie groß muss ein Segelboot für eine Atlantiküberquerung sein?</font></h3>
<p>Auch diese Frage wird häufig gestellt. Und auch hier ist die Antwort weniger eindeutig, als man vielleicht erwartet.</p>
<p>Menschen haben den Atlantik mit erstaunlich kleinen Booten überquert. Andere fühlen sich erst auf einer 50-Fuß-Yacht einigermaßen wohl.</p>
<p>Entscheidend ist nicht allein die Länge des Bootes. Viel wichtiger sind sein Zustand, seine Ausrüstung, seine Seetüchtigkeit und eine vernünftige Vorbereitung.</p>
<p>Ein großes Boot ist nicht automatisch ein sicheres Boot.</p>
<p>Ich selbst bin sowohl auf Einrumpfyachten als auch auf Katamaranen auf dem Atlantik unterwegs gewesen. Beide Konzepte haben ihre Eigenheiten. Für einen Mitsegler, der mehrere Wochen an Bord lebt, spielen dabei nicht nur die Segeleigenschaften eine Rolle. Platz, Privatsphäre und das Leben an Bord werden spätestens nach einigen Tagen ebenfalls ziemlich wichtig. Und da kommen die Katamarane ins Spiel. Sie bieten aufgrund ihrer Konstruktion so viel Platz und Komfort, wie man es bei Einrumpfyachten erst auf deutlich längeren Booten findet. </p>
<h3><font style="font-weight: bold;">Ist eine Atlantiküberquerung gefährlich?</font></h3>
<p>Natürlich gibt es auf dem Atlantik Risiken. Wer behauptet, eine Hochseereise sei völlig ungefährlich, erzählt Unsinn. Das gilt schließlich auch für den Straßenverkehr. Aber eine Atlantiküberquerung ist auch kein permanenter Kampf ums Überleben.</p>
<p>Eine gut vorbereitete Yacht, vernünftige Wetterplanung, funktionierende Technik und eine Crew, die weiß, was sie tut, machen aus einer Atlantiküberquerung eine ziemlich normale Hochseereise.</p>
<p>Das bedeutet allerdings nicht, dass immer alles angenehm ist.</p>
<p>Es gibt Starkwind. Es gibt hohe Wellen. Irgendetwas geht fast immer kaputt. Und manchmal ist schlicht und einfach tagelang schlechtes Wetter, auch wenn das auf den Routen, wo wir fahren, doch ziemlich selten ist.</p>
<h3><font style="font-weight: bold;">Was macht man drei Wochen lang auf dem Atlantik?</font></h3>
<p>Das ist vielleicht die interessanteste Frage.</p>
<p>Am Anfang braucht eine Crew meistens einige Tage, bis sich der Bordrhythmus eingespielt hat. Wir fahren Wachen. Das bedeutet: Rund um die Uhr ist jemand verantwortlich für das Boot, beobachtet Wetter, Verkehr und Segel und schaut, ob alles so läuft, wie es soll.</p>
<p>Dazwischen wird geschlafen, gekocht, gegessen, Brot gebacken, gelesen, geredet, Tagebuch geschrieben und manchmal auch repariert.</p>
<p>Und dann gibt es diese Stunden, die man an Land kaum erklären kann.</p>
<p>Nachts Wache zu gehen, rundherum nichts als das Meer, über einem ein übervoller Sternenhimmel ohne jedes Streulicht und irgendwo hinter dem Horizont die anderen Schiffe – falls überhaupt welche da sind. Das sind einmalige Erlebnisse, an die sich die Mitsegler noch jahrelang erinnern.</p>
<p>Und noch etwas: Ich habe auf solchen Nachtwachen übrigens erstaunlich viel gearbeitet und geschrieben. Der Atlantik kann ein ziemlich guter Arbeitsplatz sein.</p>
<p>Nach einigen Tagen verliert der Wochentag seine Bedeutung. Das Leben wird erstaunlich einfach. Essen, schlafen, Wache gehen, segeln. Irgendwann wird aus der außergewöhnlichen Situation Alltag.</p>
<p>Und dann taucht eines Morgens nach Wochen auf See tatsächlich wieder Land am Horizont auf.</p>
<p>Diesen Augenblick habe ich auch nach vielen Atlantiküberquerungen nicht satt.</p>
<h3><font style="font-weight: bold;">Kann man bei so einer Atlantiküberquerung <a href="https://segelwolf.com/toernliste" target="_blank">mitsegeln?</a></font></h3>
<p>Ja.</p>
<p>Man muss dafür weder ein Hochseesegler mit jahrzehntelanger Erfahrung sein noch Tausende Seemeilen im Logbuch haben. Wie manche andere auch nehmen wir z.B. gerne einen gewissen Prozentsatz an Anfängern mit. Man muss ihnen vorher klar erklären, was die Rolle und die Aufgabe eines Mitseglers ist, was die Anforderungen eines engen Zusammenlebens für mehrere Wochen sind und dass eine gewisse körperliche Fitness unabdingbar ist.</p>
<p>Aber eine Atlantiküberquerung ist auch keine Kreuzfahrt.</p>
<p>Wer mitsegelt, ist Teil der Crew. Dazu gehören Wachen, Mithilfe beim Segeln, Kochen, Abwaschen und all die anderen Dinge, die auf einem Boot eben gemacht werden müssen. Eine gewisse körperliche Fitness ist schon eine Voraussetzung.</p>
<p>Vor allem sollte man vorher wissen, worauf man sich einlässt.</p>
<p>Drei Wochen auf einem Boot kann man nicht einfach aussteigen, wenn einem die Mitsegler nach fünf Tagen auf die Nerven gehen. Die nächste Autobahnraststätte ist ziemlich weit weg.</p>
<p>Deshalb halte ich es für wichtig, dass Skipper und Mitsegler vorher miteinander sprechen und einigermaßen wissen, mit wem sie die nächsten Wochen verbringen werden.</p>
<p>Segelerfahrung kann man lernen. Ob Menschen miteinander auskommen, ist manchmal die schwierigere Frage. Aber da ist dann gelegentliche Moderationsfähigkeit des Skippers gefragt. Und nach meiner Erfahrung ist das Konfliktpotential bei den Kurztörns im Mittelmeer oder auf der Ostsee deutlich größer. Wenn man weiß, man muss die nächsten drei Wochen miteinander auskommen, halten sich so gut wie alle schon mehr zurück.</p>
<h3><font style="font-weight: bold;">Was kostet eine Atlantiküberquerung zum Mitsegeln?</font></h3>
<p>Auch dafür gibt es keinen einheitlichen Preis.</p>
<p>Es gibt private Crews, die lediglich die Bordkosten teilen. Es gibt Kojencharter, professionelle Veranstalter und alles Mögliche dazwischen. Dazu kommen je nach Angebot Anreise, Rückflug, Bordkasse und persönliche Ausgaben.</p>
<p>Deshalb lohnt sich ein genauer Blick darauf, was im jeweiligen Preis tatsächlich enthalten ist.</p>
<p>Der billigste Preis ist bei drei Wochen mitten auf dem Atlantik jedenfalls nicht unbedingt das wichtigste Auswahlkriterium.</p>
<p>Man sollte auch nicht vergessen, dass Sicherheit auf einem Boot Geld kostet! Das betrifft insbesondere die gewerblichen Veranstalter, die zum Teil deutlich höhere Sicherheitsanforderungen erfüllen müssen als der private Eigner, der eine Koje anbietet. Ich selbst würde auf keinem Boot mitfahren, wo nicht erkennbar ist, dass für den Skipper die Schiffssicherheit ein hohes Gut ist. </p>
<h3><font style="font-weight: bold;">Atlantiküberquerung auf einem Katamaran</font></h3>
<p>In den vergangenen Jahren bin ich zunehmend auf Katamaranen unterwegs.</p>
<p>Gerade bei langen Reisen bietet ein Katamaran einiges, was man nach zwei oder drei Wochen auf See durchaus zu schätzen weiß: mehr Platz, getrennte Lebensbereiche und meist erheblich mehr Bewegungsfreiheit als auf einer vergleichbar langen Einrumpfyacht.</p>
<p>Das macht aus dem Boot auf dem Atlantik allerdings kein schwimmendes Hotel.</p>
<p>Auch auf einem Katamaran bleibt eine Atlantiküberquerung eine Hochseereise. Die Crew fährt Wachen, arbeitet mit und lebt für einige Wochen gemeinsam auf engem Raum.</p>
<p>Und genau das gehört für mich dazu.</p>
<p>Wer diesen Herbst selbst mitsegeln möchte: Vom 18. Oktober bis zum 15. November 2026 bringen wir eine Lagoon 46 von Teneriffa nach Martinique. Die Einzelheiten zu Route, Schiff, Voraussetzungen und Preisen findet Ihr hier: <a href="https://segelwolf.com/toerns/t72-transatlantik-teneriffa-martinique-herbst-2026/"><strong>Atlantiküberquerung 2026 – Mitsegeln von Teneriffa nach Martinique</strong></a><strong>.</strong></p>
<h3><font style="font-weight: bold;">Warum fährt man überhaupt mit einem Segelboot über den Atlantik?</font></h3>
<p>Darauf habe ich eigentlich keine vernünftige Antwort.</p>
<p>Mit dem Flugzeug geht es schneller. Es ist bequemer. Und es ist sogar billiger.</p>
<p>Aber nach drei Wochen Atlantik kommt man anders in der Karibik an als nach neun Stunden im Flugzeug.</p>
<p>Man hat die Entfernung tatsächlich zurückgelegt. Nicht in Kilometern auf einem Bildschirm, sondern Tag für Tag und Seemeile für Seemeile. Eines der Highlights für die Crew ist zum Beispiel, jeden Mittag das Etmal festzustellen und einzutragen: Wie viele Seemeilen haben wir in den letzten 24 Stunden zurückgelegt, um wie viel sind wir unserem Ziel näher gekommen? Haben wir unseren Geschwindigkeitsrekord geknackt? Das hat man im Flieger eben nicht.</p>
<p>Europa verschwindet langsam hinter einem. Dann gibt es lange Zeit nur noch Wasser. Und irgendwann taucht vor einem die erste Insel der Karibik auf.</p>
<p>Vielleicht ist genau das der Grund, weshalb ich immer wieder losgefahren bin.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Twin Elli kommt in Fahrt: Von Kroatien nach Bari</title>
		<link>https://segelwolf.com/twin-elli-kommt-in-fahrt-von-kroatien-nach-bari/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 11:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blauwassersegeln]]></category>
		<category><![CDATA[fremde Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Katamaran]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>
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		<category><![CDATA[Adria]]></category>
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		<category><![CDATA[Lagoon 450S]]></category>
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		<category><![CDATA[Segeltörn 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang Mai flog ich – wie berichtet – nach Split, um unsere “Twin Elli” zu übernehmen. Die Ausrüstungs- und Prüfungsphase hat doch einige Tage gedauert, bis alles funktionierte und unter Dach und Fach war. Und am 9. Mai ging es dann endlich los. Die Twin Elli geht auf Große Fahrt und wird nach der Atlantik-Rundreise ihren Heimathafen erst in anderthalb Jahren wiedersehen. Zum Eingewöhnen fuhren wir erst einmal einige Tage durch die Kroatische Inselwelt. Das war auch ganz gut so, denn erst beim Segeln bzw. vor Anker liegen stellte sich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Mai flog ich – wie berichtet – nach Split, um unsere “<strong>Twin Elli</strong>” zu übernehmen. Die Ausrüstungs- und Prüfungsphase hat doch einige Tage gedauert, bis alles funktionierte und unter Dach und Fach war. Und am 9. Mai ging es dann endlich los. Die Twin Elli geht auf Große Fahrt und wird nach der Atlantik-Rundreise ihren Heimathafen erst in anderthalb Jahren wiedersehen.</p>
<p>Zum Eingewöhnen fuhren wir erst einmal einige Tage durch die Kroatische Inselwelt. Das war auch ganz gut so, denn erst beim Segeln bzw. vor Anker liegen stellte sich heraus, dass die Verbraucherbatterien nicht mehr so lebenslustig waren, wie ich sie gerne gehabt hätte. Wir hatten deshalb auf Korcula einen sehr kompetenten Techniker (nochmal vielen Dank, Nikola), der das Ganze einmal abends und einmal am nächsten Morgen durchgemessen hat, und eine Stunde später hatten wir sechs neue Verbraucherbatterien mit je 140 Ah. Damit dürften wir für eine ganze Weile Ruhe an dieser Front haben.</p>
<blockquote><p>Ich habe ja gewusst, dass Kroatien inzwischen teuer ist – aber sooo Teuer hatte ich es mir doch nicht vorgestellt, ein paar Preisbeispiele für Segler: Ankern in einer Nationalpark-Bucht: 50 €, Boje an einer Insel 75 €, Marinaliegeplatz für einen 14m Katamaran 250 €! Auf der Gegenseite der Adria, in Italien, haben wir fürs Ankern nix, für eine Boje in der Vorsaison auch nix und in den Marinas zwischen 60 und 130 Euro bezahlt. Aber nicht nur beim Segeln ist das so: In Dubrovnik ist z.B. eine der Sehenswürdigkeiten die Stadtmauer.</p></blockquote>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401910.jpg"><img decoding="async" class="alignnone" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401910_thumb.jpg" alt="Die Stadtmauer von Dubrovnik" width="704" height="436" border="0"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer da oben herumspazieren will, zahlt dafür mittlerweile 40 Euro Eintritt, und die Kinder zahlen 15 Euro!</p>
<p>Nach diesen ersten Erfahrungen habe ich mir 3sm vor Dubrovnik eine Ankerbucht gesucht, und das war ein Volltreffer! Wir lagen extrem geschützt, fuhren mit dem Uber oder Bolt in einer Viertelstunde in die Altstadt von Dubrovnik und gekostet hat das – NICHTS!</p>
<p data-wp-editing="1"><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401905.jpg"><img decoding="async" style="display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401905_thumb.jpg" alt="" width="704" height="462" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401907.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="float: right; display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401907_thumb.jpg" alt="" width="854" height="571" align="right" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401907.jpg">&nbsp;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Übrigens: Warum seht Ihr das Beiboot nicht? Richtig, weil ich drinsitze!</p>
<p>Wir sind diesmal mit was richtig Gutem ausgerüstet: Ein Highfield Schlauchboot mit Festboden und einem<br />
15 PS Außenborder, der uns auch mit 5 Personen noch gut voran schiebt, nicht so ein 2,5 PS Zwergen-Motor, wie man ihn auf vielen Charterbooten hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von Dubrovnik kannte ich bisher nur die Marina, aber nicht die Altstadt, deshalb hier auch mal einige Bilder. Diese Altstadt ist UNESCO Weltkulturerbe und tatsächlich sehr sehenswert. Das Problem ist nur: Hunderttausende andere finden das auch! Wenn hier schon Anfang Mai so ein Gedränge herrscht, was mag da erst im Juli los sein!</p>
<p>Nein, einmal durchlaufen, und dann wieder aufs ruhige Boot. Solche Menschenaufläufe sind nicht mehr mein Ding, so schön die Stadt auch sein mag.</p>
<p>Trotzdem hier ein paar Impressionen von <strong>Dubrovnik</strong>:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401917.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401917_thumb.jpg" alt="" width="604" height="945" border="0"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401922.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401922_thumb.jpg" alt="Die Altstadt von Dubrovnik" width="604" height="404" border="0"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401919.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="float: right; display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401919_thumb.jpg" alt="" width="404" height="604" align="right" border="0"><br />
</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401923.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="float: left; display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401923_thumb.jpg" alt="" width="409" height="604" align="left" border="0"></a><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401925.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401925_thumb.jpg" alt="" width="604" height="434" border="0"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>…und dann gab’s nach noch ein sehr realistisches Denkmal, dessen Sinn sich mir mangels Kroatischkenntnissen nicht erschlossen hat:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401915.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401915_thumb.jpg" alt="" width="404" height="604" border="0"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wieso kniet die auf dem Mann und drückt seinen Kopf herunter, und warum sind beide dabei auch noch nackt???</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei näherem Hinsehen wird das Ganze noch absurder: Wieso trägt sie dabei auch noch einen schwarzen Vogel auf dem Kopf?? Wer dazu was weiß, darf mir das gerne in die Kommentare schreiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401915a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401915a_thumb.jpg" alt="" width="704" height="669" border="0"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eigentlich wollte ich danach auf diesem Törn zum ersten Mal nach Montenegro fahren. Auf der Messe in Düsseldorf und in den Beschreibungen wurde das als sehr schön dargestellt. Das ist es sicher auch. Allerdings habe ich mich kurzfristig entschlossen, doch nicht dahin zu fahren. Der Grund: Von allen Montenegro-Erfahrenen wurde mir die Ein- und Ausklarierungsprozedur in diesem Nicht-EU-Land als sehr zeitaufwändig dargestellt. Und diese Zeit hatte ich auf&nbsp; diesem Törn nicht. Also beschlossen wir, direkt nach Italien zu fahren.</p>
<p>Als erstes besuchten wir einen Geheimtipp von mir, die <strong>Isole Tremiti, </strong>letztes Jahr konnte man noch kostenlos ankern, aber um das Seegras zu schützen, baut man dort jetzt ein kleines Bojenfeld auf, mit unterschiedlichen Bojen für die Einheimischen und Gäste. Noch durften wir da für eine Nacht umsonst liegen.</p>
<p>Die Inseln sind winzig (alle zusammen nur 3 Quadratkilometer), haben nur ein paar hundert Einwohner, aber viel Geschichte. Sie wurden laut Wikipedia schon früh als Verbannungsort benutzt. Im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Imperium_Romanum">Imperium Romanum</a> verbannte Kaiser <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Augustus">Augustus</a> die Enkeltochter <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Julia_(Tochter_Agrippas)">Julia die Jüngere</a> dorthin, angeblich wegen Sittenlosigkeit, wahrscheinlich aber wegen Teilnahme an einer Verschwörung gegen ihn. Julia starb hier 28 n. Chr. nach zwanzig Jahren Zwangsaufenthalt.</p>
<blockquote><p>Heute kommen die Leute freiwillig, aber im Mai noch sehr wenige. Im Restaurant waren wir die einzigen Gäste und aßen hervorragenden, frisch vor Ort gefangenen Fisch.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401939.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" style="display: inline; background-image: none;" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401939_thumb.jpg" alt="Katamaran Twin Elli vor Anker" width="604" height="404" border="0"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es macht schon viel Spaß, auf einem Katamaran zu sein, der meine eigene Flagge führt</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401937.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" style="display: inline; background-image: none;" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401937_thumb.jpg" alt="Die Flagge von Segelwolf.com" width="604" height="406" border="0"></a></p>
<p>und bei solchen wunderschönen Sonnenaufgängen auf See zu sein</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401943.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; background-image: none;" title="A6401943" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/A6401943_thumb.jpg" alt="A6401943" width="704" height="474" border="0"></a></p>
<p>Wollt Ihr mit? Auf den folgenden Törns nach Sizilien, Malta, Sardinien und weiter sind noch Plätze frei.</p>
<p><strong>Die aktuellen Törns, Termine und freien Plätze findet Ihr hier in der </strong><a href="http:s//segelwolf.com/toernliste/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Törnliste</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Stay tuned – ich berichte weiter.</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/twin-elli-kommt-in-fahrt-von-kroatien-nach-bari/">Twin Elli kommt in Fahrt: Von Kroatien nach Bari</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
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		<title>Die &#8220;Twin Elli ist da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 19:54:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fremde Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmeer]]></category>
		<category><![CDATA[Segeln]]></category>
		<category><![CDATA[ARC 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Katamaran]]></category>
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		<category><![CDATA[Lagoon 450S]]></category>
		<category><![CDATA[Langfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Mitsegeln]]></category>
		<category><![CDATA[Segeltörn 2026]]></category>
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		<category><![CDATA[Twin Elli]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang Mai war es so weit: Wir haben unseren Katamaran Twin Elli übernommen. Das ist für uns mehr als nur ein neues Schiff. Es ist der Anfang einer neuen Phase. Nach vielen Jahren als Skipper auf Charteryachten können wir jetzt endlich mit einem Schiff unterwegs sein, das wir selbst langfristig kennen, ausrüsten und weiterentwickeln. Ein Schiff, auf dem wir nicht nur einzelne Törns fahren, sondern mit dem wir in den nächsten Jahren unser eigenes Programm anbieten. Die Twin Elli ist eine Lagoon 450S. Ein komfortabler Fahrtenkatamaran mit viel Platz, vier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/die-twin-elli-ist-da/">Die &ldquo;Twin Elli ist da!</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Mai war es so weit: Wir haben unseren Katamaran <strong>Twin Elli</strong> übernommen.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/TWIN-ELLI_main.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="554" height="416" title="TWIN ELLI_main" style="display: inline; background-image: none;" alt="TWIN ELLI_main" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/TWIN-ELLI_main_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Das ist für uns mehr als nur ein neues Schiff. Es ist der Anfang einer neuen Phase. Nach vielen Jahren als Skipper auf Charteryachten können wir jetzt endlich mit einem Schiff unterwegs sein, das wir selbst langfristig kennen, ausrüsten und weiterentwickeln. Ein Schiff, auf dem wir nicht nur einzelne Törns fahren, sondern mit dem wir in den nächsten Jahren unser eigenes Programm anbieten.</p>
<p>Die <strong>Twin Elli</strong> ist eine <strong>Lagoon 450S</strong>. Ein komfortabler Fahrtenkatamaran mit viel Platz, vier Kabinen, großem Salon, geschütztem Cockpit und der Art von Ausstattung, die man auf langen Strecken wirklich zu schätzen weiß. Sie ist bequem genug für entspannte Urlaubstörns im Mittelmeer – und gleichzeitig ernsthaft genug ausgerüstet für lange Etappen und Hochseesegeln.</p>
<p>Hier ein paar erste Bilder:</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/23902171-TWIN-ELLI_p3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="404" height="537" title="23902171-TWIN-ELLI_p3" style="display: inline; background-image: none;" alt="Salon Twin Elli" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/23902171-TWIN-ELLI_p3_thumb.jpg" border="0"></a><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/Lagoon-450S-achtern.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="389" title="Lagoon 450S achtern" style="display: inline; background-image: none;" alt="Lagoon 450S achtern" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/Lagoon-450S-achtern_thumb.jpg" border="0"></a><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/Lagoon-450S-Kabine.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="404" height="586" title="Lagoon 450S Kabine" style="display: inline; background-image: none;" alt="Twin Elli Lagoon 450S Kabine" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/Lagoon-450S-Kabine_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/Twin-Elli-5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="319" title="Twin Elli 5" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="Twin Elli 5" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/05/Twin-Elli-5_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Wir sind mit ihr jetzt unterwegs. Die ersten Wochen in Kroatien liegen hinter uns. Ursprünglich war Montenegro geplant, aber wie so oft beim Segeln entscheidet nicht nur der Kalender. Wetter, Technik, Crew, Häfen, Behörden und manchmal auch ganz einfache Vernunft reden mit. Also geht es jetzt von Kroatien nach Italien weiter.</p>
<p>Und genau daraus entsteht die Route für diesen Sommer.</p>
<p>In den nächsten Wochen segeln wir weiter nach Italien, Sizilien, Sardinien, Korsika, Frankreich, Spanien und Portugal. Das sind keine ausgedachten Prospektreisen, sondern einzelne Etappen einer echten Reise mit unserem eigenen Schiff. Wer Lust hat, ein Stück davon mitzusegeln, findet die aktuellen Törns hier in unserer <a href="https://segelwolf.com/toernliste" target="_blank"><strong>Törnliste</strong></a>.</p>
<p>Das zum Appetit anregen. Die ersten Wochen einer langen Reise haben wir hinter uns. Vielleicht hat der eine oder andere/die eine oder andere ja Lust, uns auf diesem Weg ein Stück zu begleiten. Ich verspreche Euch, wir werden viel Spaß zusammen haben und tolle Segelwochen erleben!</p>
<p>Demnächst gibt es viel mehr Berichte und Fotos von unseren Segelabenteuern. </p>
<p>So, as always: Stay tuned, bald gibt’s mehr!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/die-twin-elli-ist-da/">Die &ldquo;Twin Elli ist da!</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
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		<title>Neue T&#246;rns f&#252;r 2026 &#8211; und ein wichtiger Schritt im Hintergrund</title>
		<link>https://segelwolf.com/neue-trns-fr-2026-und-ein-wichtiger-schritt-im-hintergrund/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 13:53:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in den letzten Wochen auf www.segelwolf.com geschaut hat, hat vielleicht schon gemerkt, dass dort in kurzer Zeit sehr viele neue Törns für 2026 erschienen sind. Das ist kein Zufall und auch nicht einfach nur ein größerer Schwung neuer Angebote. Dahinter steckt eine Veränderung, die für uns wichtig war. Ein wichtiger Schritt im vergangenen Jahr war für uns die Gründung der KMS Segelreisen GbR. Dahinter steckt keine große Firmenidee, sondern eine ganz praktische Überzeugung: Wenn wir Skipper unsere Törns selbst planen und selbst durchführen, wird vieles besser, klarer und glaubwürdiger. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/neue-trns-fr-2026-und-ein-wichtiger-schritt-im-hintergrund/">Neue T&ouml;rns f&uuml;r 2026 &ndash; und ein wichtiger Schritt im Hintergrund</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Wer in den letzten Wochen auf <a href="http://www.segelwolf.com">www.segelwolf.com</a> geschaut hat, hat vielleicht schon gemerkt, dass dort in kurzer Zeit sehr viele neue Törns für 2026 erschienen sind. Das ist kein Zufall und auch nicht einfach nur ein größerer Schwung neuer Angebote. Dahinter steckt eine Veränderung, die für uns wichtig war.</p>
<p>Ein wichtiger Schritt im vergangenen Jahr war für uns die Gründung der <strong>KMS Segelreisen GbR</strong>. Dahinter steckt keine große Firmenidee, sondern eine ganz praktische Überzeugung: Wenn wir Skipper unsere Törns selbst planen und selbst durchführen, wird vieles besser, klarer und glaubwürdiger. Genau das war unser Motiv – Segelreisen nicht anonym verwalten zu lassen, sondern sie aus der eigenen Erfahrung heraus so anzubieten, wie wir selbst es für richtig halten.</p>
</blockquote>
<p>Ich habe deshalb in letzter Zeit im Hintergrund eine Menge Arbeit in das neue Törnprogramm für 2026 gesteckt. Wer so etwas selbst schon einmal vorbereitet hat, weiß, dass das nicht nur aus ein paar Routennamen und schönen Fotos besteht. Dahinter stecken Überlegungen zu Revier, Jahreszeit, Wetterfenstern, sinnvollen Etappen, Häfen, An- und Abreise, Schiff, Skipper und natürlich die Frage, ob ein Törn am Ende wirklich stimmig ist.</p>
<p>Viele dieser neuen Törns sind inzwischen auf <strong>segelwolf.com</strong> online. Das Programm ist vielfältig geworden: unterschiedliche Reviere, unterschiedliche Anforderungen, gemütlichere Wochen ebenso wie längere und anspruchsvollere Passagen. Es gibt Törns für Leute, die einfach eine gute Segelwoche erleben möchten, und andere für Segler, die bewusst Strecke machen und intensiver mitsegeln wollen.</p>
<p>Wichtig ist uns dabei, dass unsere Törnbeschreibungen keine glatten Prospekttexte sind. Wer sich für einen Törn interessiert, soll vorher möglichst klar erkennen können, worum es wirklich geht: um echtes Mitsegeln, um Bordalltag, um Crew, um Wetter und Revier, um schöne Etappen, aber auch um die Realität auf See.</p>
<p>Wer bisher nur meinen Blog kennt und sich fragt, was „Mitsegeln beim Segelwolf“ eigentlich konkret bedeutet, kann das hier nachlesen:<br /><a href="https://segelwolf.com/mitsegeln-beim-segelwolf/"><strong>https://segelwolf.com/mitsegeln-beim-segelwolf/</strong></a></p>
<p>Wer neugierig ist, findet hier die Übersicht der aktuell veröffentlichten Törns:<br /><a href="https://segelwolf.com/toernuebersicht"><strong>https://segelwolf.com/toernuebersicht</strong></a></p>
<p>Für einen schnellen Überblick gibt es außerdem die <strong>Törnliste</strong>:<br /><a href="https://segelwolf.com/toernliste"><strong>https://segelwolf.com/toernliste</strong></a></p>
<p>Ich werde in den nächsten Wochen sicher auch noch einzelne Reisen etwas genauer vorstellen. Für den Moment wollte ich aber erst einmal darauf hinweisen, dass das neue Programm jetzt online ist.</p>
<p>Vielleicht ist ja für den einen oder anderen schon etwas für 2026 dabei.</p>
<p>Euer Segelwolf</p>
<p></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/03/Wolf-Knipfer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="244" height="184" title="WK_01_2020" style="display: inline; background-image: none;" alt="WK_01_2020" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2026/03/Wolf-Knipfer_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/neue-trns-fr-2026-und-ein-wichtiger-schritt-im-hintergrund/">Neue T&ouml;rns f&uuml;r 2026 &ndash; und ein wichtiger Schritt im Hintergrund</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
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		<title>Segelwolf auf neuen Routen: Ausbildung, Atlantik &#038; Karibik 2026</title>
		<link>https://segelwolf.com/segelwolf-auf-neuen-routen-ausbildung-atlantik-karibik-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 11:19:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Katamaran]]></category>
		<category><![CDATA[Segeln]]></category>
		<category><![CDATA[Transatlantik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenig habe ich in den letzten Monaten von mir hören lassen. Neben mehreren großen Törns, die ich blogmäßig noch verarbeiten muss, habe ich meine Webseite www.segelwolf.com komplett renoviert und erweitert. Hinzu gekommen ist – neben den Blogseiten im neuen Gewand – ein kompletter Bereich, in dem ich Törns von mir und meinen Freunden inzwischen buchbar anbiete. Schaut einfach mal rein. Nach einer kleinen Sommerpause geht langsam die Herbst-/Wintersaison los. Wir haben eine ganze Reihe spannender Routen für Euch erarbeitet. Von Skipper-Weiterbildung in Kroatien über eine Transatlantik-Passage mit der ARC+ bis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/segelwolf-auf-neuen-routen-ausbildung-atlantik-karibik-2026/">Segelwolf auf neuen Routen: Ausbildung, Atlantik &amp; Karibik 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2025/09/segelwolf_collage_blogpost_2025_1-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="319" title="segelwolf_collage_blogpost_2025_1" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="segelwolf_collage_blogpost_2025_1" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2025/09/segelwolf_collage_blogpost_2025_1_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p></p>
<p>Wenig habe ich in den letzten Monaten von mir hören lassen. Neben mehreren großen Törns, die ich blogmäßig noch verarbeiten muss, habe ich meine Webseite <a href="https://segelwolf.com">www.segelwolf.com</a> komplett renoviert und erweitert. Hinzu gekommen ist – neben den Blogseiten im neuen Gewand – ein kompletter Bereich, in dem ich Törns von mir und meinen Freunden inzwischen buchbar anbiete. Schaut einfach mal rein.</p>
<p>Nach einer kleinen Sommerpause geht langsam die Herbst-/Wintersaison los. Wir haben eine ganze Reihe spannender Routen für Euch erarbeitet. </p>
<p>Von Skipper-Weiterbildung in Kroatien über eine Transatlantik-Passage mit der ARC+ bis hin zu außergewöhnlichen Törns in der Karibik 2026.</p>
<h3>Skipper-Weiterbildung in Kroatien</h3>
<p>Im September und Oktober 2025 biete ich in Kroatien zwei besondere Ausbildungstörns an. Praxisnah, persönlich und ohne Prüfungsdruck – angelehnt an die britische „Day Skipper“-Ausbildung. Ideal für alle, die ihr Können als Skipper vertiefen möchten.</p>
<p><font size="4"></font> Mehr Infos zu den Kroatien-Törns: <a href="https://segelwolf.com/toernuebersicht/">https://segelwolf.com/toernuebersicht/</a></p>
<h3><font style="font-weight: bold;">Transatlantik mit der ARC+</font></h3>
<p>Im November und Dezember steht das große Abenteuer an: Mit einem komfortablen Katamaran segeln wir die ARC+ von Gran Canaria über die Kapverden nach Grenada. Eine Transatlantik-Passage, wie man sie selten erlebt – sportlich, eindrucksvoll und mit dem gewissen Extra an Komfort.</p>
<p> Alles zur ARC+ Passage nach Grenada: <a href="https://segelwolf.com/toerns/transatlantik-mit-arc-plus-gran-canaria-nach-grenada-2025/" target="_blank">https://segelwolf.com/toerns/transatlantik-mit-arc-plus-gran-canaria-nach-grenada-2025/</a></p>
<h3><font style="font-weight: bold;">Karibik-Saison 2026</font></h3>
<p>Von Januar bis April 2026 segeln wir auf außergewöhnlichen Routen in der Karibik. Neben den bekannten Zielen von Barbados bis Guadeloupe besuchen wir diesmal auch die Dominikanische Republik, Jamaika, Kuba, die Cayman Islands und die Bahamas. Ein besonderes Schiff, faire Preise und nur wenige verfügbare Kojen machen diese Törns einzigartig.</p>
<p> Details zur Karibik-Saison 2026: <a href="https://segelwolf.com/toernuebersicht/" target="_blank">https://segelwolf.com/toernuebersicht/</a></p>
<p>Alle Törns und alle Berichte natürlich auf <a href="https://segelwolf.com">www.segelwolf.com</a></p>
<p>Schaut mal rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/segelwolf-auf-neuen-routen-ausbildung-atlantik-karibik-2026/">Segelwolf auf neuen Routen: Ausbildung, Atlantik &amp; Karibik 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
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		<title>Nordeuropa auf der POLARIS&#8211;Teil 1</title>
		<link>https://segelwolf.com/nordeuropa-auf-der-polaris-teil-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 20:20:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich hab lange nichts von mir hören lassen. Das liegt unter anderem daran, dass ich dies Jahr so viel gebucht bin wie noch nie zuvor &#8211;&#160; ich bin kaum noch zuhause! Neben einigen Skippertrainings, von denen es nichts zu berichten gibt, bewege ich mich zur Zeit auf dem tollsten Schiff, das man als Charterskipper überhaupt fahren kann: einer Garcia Exploration 52 namens POLARIS. Nicht nur ist das eine Luxusyacht vom feinsten – das&#60; wäre ja schon schön genug. Es ist aber auch eine extrem stabile Aluminium-Expeditionsyacht, die mit ALLEM ausgerüstet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/nordeuropa-auf-der-polaris-teil-1/">Nordeuropa auf der POLARIS&ndash;Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab lange nichts von mir hören lassen. Das liegt unter anderem daran, dass ich dies Jahr so viel gebucht bin wie noch nie zuvor &#8211;&nbsp; ich bin kaum noch zuhause!</p>
<p>Neben einigen Skippertrainings, von denen es nichts zu berichten gibt, bewege ich mich zur Zeit auf dem tollsten Schiff, das man als Charterskipper überhaupt fahren kann: einer <a href="https://www.blue-yachting.de/de/neuboote/garcia-yachts/garcia-exploration-52/">Garcia Exploration 52</a> namens <a href="https://www.hs-segelreisen.de">POLARIS</a><strong>. </strong>Nicht nur ist das eine<strong> </strong>Luxusyacht vom feinsten – das&lt; wäre ja schon schön genug. Es ist aber auch eine extrem stabile Aluminium-Expeditionsyacht, die mit ALLEM ausgerüstet ist, was man für Autarkie auf dem Wasser braucht: Konvektoren-Warmwasserheizung in allen Kabinen, Wassermachter, Solar, Windgenerator, Dieselgenerator SSB-Funk, und so weiter, ich kann das gar nicht alles aufzählen.</p>
<p>Ursprünglich sollte ich das Boot in der Karibik fahren, worauf ich mich auch schon sehr gefreut hatte: Kuba, Jamaika usw., und dann von New York zurück nach Europa. Leider wurde das Boot letzten Herbst in der Irischen See von einem Fischer gerammt,&nbsp; bei dem niemand auf der Brücke war. Damit fiel die Amerika-Reise erstmal aus.</p>
<p>Am 9. April ging es dann stattdessen in Europa los: Das Boot kam aus der Werft in Bremerhaven, und mit dem Eigner und einigen Kollegen haben wir es dann als Testfahrt über die Nordsee und das Ijsselmeer nach Amsterdam überführt. Dort übernahm ich dann das Boot und die Reise ging mit Gästen weiter. Über den ersten Teil kann ich relativ schnell hinweg gehen, denn über die Strecke Amsterdam &#8211;&nbsp; Zeebrugge &#8211; Boulogne-sur-Mer &#8211;&nbsp; Dieppe habe ich ja schon oft berichtet. </p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/polaris-gross.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="704" height="529" title="polaris-gross" style="display: inline; background-image: none;" alt="polaris-gross" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/polaris-gross_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Von Dieppe aus überquerten wir den Kanal Richtung England. Dort bin ich seglerisch seit dem Brexit nicht mehr gewesen und war gespannt, wie das denn jetzt mit den Einreiseformalitäten funktionieren würde – Schauergeschichten hatte ich ja vorher gehört. Es stellte sich aber als supereinfach heraus: Formular im Internet mit Schiffs- und Crewdaten ausfüllen, hochladen – und das war’s! Keine Zoll- oder Passkontrolle im Hafen, nichts. Ich war’s zufrieden.</p>
<p>Der erste Hafen auf englischem Boden war Brighton. Von da aus ging es nach Shoreham und dann in das beliebteste Segelgebiet Englands: Den Solent mit Cowes als “Segelhauptstadt”. Neben einem unheimlichen Verkehr mit allem von Segelbooten über Schnellfähren bis zu Containerfrachtern bleiben einem am besten die urigen Pubs in Cowes in Erinnerung, davon gibt’s aber leider keine Fotos.</p>
<p align="left">Der nächste Stopp war die Großstadt Southhampton und von da zum Crew-Wechsel nach Plymouth. Hier lagen wir in einer kleinen Marina mitten in der Stadt, genau am Fuß des “Spinnaker-Tower”, des Wahrzeichens von Plymouth.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00747.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="370" height="654" title="DSC00747" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="DSC00747" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00747_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>In Plymouth gibt es ein sehr schönes Marinemuseum, sehr zu empfehlen. Dort liegt – einigermaßen konserviert &#8211;&nbsp; das Flaggschiff von Admiral Lord Nelson.&nbsp; Leider ist oben zur Zeit alles abgebaut und eingerüstet im Zuge eines mehrjährigen Restaurierungsprogramms.</p>
<p>Die nächsten Tage bewegten wir uns im Solent – und haben trotzdem nur einen Bruchteil dessen gesehen, was man dort machen kann.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00746.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="380" height="704" title="" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00746_thumb.jpg" border="0"></a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00770.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="704" height="369" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00770_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Am Ausgang des Solents kommt man dann an dieser weltberühmten (jedenfalls unter Seefahrern) Felsformation namens “<strong>The Needles</strong>”vorbei.</p>
<p>Die nächste Nacht haben wir dann in einer wunderschönen kleinen Ankerbucht verbracht. Wir wollten mal das Schlauchboot in Betrieb nehmen, das an unseren Davits am Heck hängt.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00801.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="464" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00801_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00793.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="342" title="" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00793_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00814.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="342" title="" align="right" style="float: right; display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00814_thumb.jpg" border="0"><br /></a></p>
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<p>Ideal , um diese grandiose Ankerbucht namens <strong>Worbarrow Bay </strong>zu erkunden.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00815.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="801" height="449" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00815_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Weiter ging es dann bei ziemlich gutem Wetter längs der englischen Südküste. Hier mal ein kleiner Blick auf meinen Arbeitsplatz – da kann man als Skipper nicht meckern.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00748.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="342" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00748_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Nachdem wir dann vor Falmouth noch ein superheftiges Gewitter mit weit über 40 Knoten Wind abgewettert haben, ging es über Penzance an Lands End vorbei zu den <strong>Isles of Scilly</strong>. Vorher kamen wir aber noch an eine Stelle, wo ich endlich ein Foto machen konnte, das ich schon seit Jahren vorhatte: Wolf Knipfer vor dem berühmten Leuchtturm namens Wolf Rock!</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00843.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="359" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00843_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00855.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="351" title="" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00855_thumb.jpg" border="0"></a></p>
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<p>Auf den Isles of Scilly war ich noch nicht – aus einem ganz einfachen Grund: Es gibt dort keine Marinas und keine Häfen zum Anlegen. Ohne ein Beiboot mit Außenborder kommt man also nicht an Land. Und das verstaute Beiboot bei den anderen von mir gefahrenen Schiffen nur dafür herauszuholen und aufzublasen, war mir bisher immer zu mühsam. </p>
<p>Trotzdem kommen einem da an engen Stellen sogar Kreuzfahrer entgegen &#8211;&nbsp; allerdings fährt das Lotsenboot voraus und scheucht alle beiseite.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00866.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="408" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00866_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00862.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="704" height="380" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00862_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Im Normalfall geht man dort (z.B. vor Hugh Town auf St. Mary’s) an eine Boje, nimmt das Schlauchboot und fährt in den Pub<img decoding="async" class="wlEmoticon wlEmoticon-berightback" alt="Be right back" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/wlEmoticon-berightback.png"></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00874.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="370" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00874_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Auf den Isles of Scilly hatte ich endlich einmal die Gelegenheit, mit einem Schiff trockenzufallen. Das geht mit der <strong>POLARIS</strong>, weil sie ein Schwert hat,das man einziehen kann. Mit einem “normalen” Kielboot, wie ich sie sonst fahre, geht das nicht.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00893.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="603" height="341" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00893_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00897.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="704" height="398" title="" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00897_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00898.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="342" title="" align="right" style="float: right; display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00898_thumb.jpg" border="0"><br /></a></p>
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<p>Man gräbt sich bei etwa halber Tide mit Bug- und Heckanker ein und wartet, bis das Wasser weg ist. Hier kann man deshalb z.B. hier sehr gut sehen, wie ein richtig in den Grund gefahrener Anker aussehen sollte:</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00898a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="529" height="704" title="DSC00898a" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="DSC00898a" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00898a_thumb.jpg" border="0"></a>&nbsp;</p>
<p>Zwei Tiden haben wir so verbracht, da das erste Hochwasser mitten in der Nacht war und ich nachts nicht weiterfahren wollte.</p>
<p>Das Boot liegt mit eingezogenem Schwert sehr schön auf dem Mittelteil. Allerdings muss man ca. 15 Grad Schräglage in Kauf nehmen, aber das hat man ja beim Segeln auch.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00903.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="704" height="398" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00903_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00907a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="454" title="DSC00907a" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="DSC00907a" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00907a_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00909.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="398" height="704" title="" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00909_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/IMG-20230514-WA0011.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="704" height="529" title="IMG-20230514-WA0011" style="display: inline; background-image: none;" alt="IMG-20230514-WA0011" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/IMG-20230514-WA0011_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Sieht schon gewaltig aus, wenn man da unten steht.</p>
<p>Schließlich mussten wir aber doch weiter, wir wollten ja noch nach Wales und weiter bis nach Dublin in Irland.</p>
<p>Wir verließen also die Isles of Scilly und fuhren an beeindruckenden Felsformationen vorbei weiter nach Norden. Gut navigieren muss man hier schon, zumal auch nicht unerhebliche Tidenströme auftreten.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00919.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="342" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00919_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="329" title="" align="right" style="float: right; display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00920_thumb.jpg" border="0"><br /></a></p>
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<p>Geplant war als nächster Hafen Milford Haven in Wales. Zunächst dachten wir ja, wir würden dort mit allen Ehren begrüßt – sogar das Feuerlöschboot war ausgelaufen, um Salut zu spritzen!</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00928.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="754" height="410" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00928_thumb.jpg" border="0"></a>&nbsp;</p>
<p>Leider galt das aber nicht uns, und als ich mich dann erst bei der einen und dann bei der anderen anmeldete, hatte keine für uns auch nur ein Plätzchen frei. Wir gingen dann in einer schönen Bucht westlich von Milford Haven vor Anker und fuhren mit dem Schlauchboot an Land. Dort fanden wir dann zu unserem großen Erstaunen in einem winzigen Dorf eines der besten Restaurants, die ich bisher in Großbritannien hatte. Junge Leute mit einer jungen kreativen Küche – einfach toll!</p>
<p>Da es weiter nördlich auf der englischen Seite kaum Häfen gibt, in die man mit einem Schiff wie die POLARIS hineinkommt, fuhren wir dann schon hinüber auf die Irische Seite, zunächst nach Arklow. Da wir wenig Wind und schönes Wetter hatten,durften wir noch ein paar tolle Segelmomente erleben:</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/IMG-20230516-WA0006.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="529" height="704" title="IMG-20230516-WA0006" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="IMG-20230516-WA0006" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/IMG-20230516-WA0006_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00931.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="436" height="772" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/DSC00931_thumb.jpg" border="0"></a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/Toernpic.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="838" height="772" title="T&ouml;rnpic" style="display: inline; background-image: none;" alt="T&ouml;rnpic" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/07/Toernpic_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Nach insgesamt sieben Wochen auf diesem schönen Schiff endete&nbsp; dann mein Törn in Dublin,&nbsp; wo der Eigner das Boot für die nächste Etappe übernahm. Diese ging – auch noch mit anderen Crews &#8211;&nbsp; die Irische Küste hoch und hinüber nach Schottland,&nbsp; wo ich dann wieder hinflog, um von dort das Boot durch den Caledonian Canal und die nördliche Nordsee hinüber nach Norwegen zu fahren.</p>
<p>Aber das kommt dann in der nächsten Geschichte.</p>
<p>So, as always: stay tuned!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/nordeuropa-auf-der-polaris-teil-1/">Nordeuropa auf der POLARIS&ndash;Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
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		<title>Die Reise mit Hindernissen geht weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2023 18:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo waren wir letztes Mal stehen geblieben? Ach ja, auf meinem Weg von Rügen in die Karibik waren wir ein weiteres Mal gestrandet, und zwar wieder mit nicht funktionierendem Motor in Les Sables d’Olonne, einer riesigen Marina mit kompletter Infrastruktur. Leider nützte die mir nichts,da ich bei meinem Pech wieder passend zum Wochenende ankam und deshalb mindestens drei Tage gebraucht hätte, bis überhaupt jemand anfängt, sich um mich zu kümmern. Also schickte die Firma wieder den armen Techniker an die Biskaya, der ja gerade erst vom Motorwechsel in Camaret-sur-Mer zurückgekommen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo waren wir letztes Mal stehen geblieben? Ach ja, auf meinem Weg von Rügen in die Karibik waren wir ein weiteres Mal gestrandet, und zwar wieder mit nicht funktionierendem Motor in Les Sables d’Olonne, einer riesigen Marina mit kompletter Infrastruktur. Leider nützte die mir nichts,da ich bei meinem Pech wieder passend zum Wochenende ankam und deshalb mindestens drei Tage gebraucht hätte, bis überhaupt jemand anfängt, sich um mich zu kümmern. Also schickte die Firma wieder den armen Techniker an die Biskaya, der ja gerade erst vom Motorwechsel in Camaret-sur-Mer zurückgekommen war. Der Mann tat mir herzlich leid, war aber Gold wert.</p>
<p>Als erstes haben wir aber schon vorher festgestellt, dass – man glaubt es kaum – beim Volltanken nach dem Motorwechsel dasselbe nochmal passierte und wir wieder schlechtes Diesel getankt hatten! Das sah dann so aus, wenn man den Tank öffnete:</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC00613-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="399" title="DSC00613" style="border-image: none; margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block;" alt="DSC00613" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC00613_thumb.jpg"></a></p>
<p>Also als erstes wieder den kompletten Tank leeren. Brav wie wir sind, wurde der gesamte versiffte Diesel in Kanister gefüllt, mit nach Deutschland genommen und dort ordnungsgemäß entsorgt!</p>
<p>Da ich ja – wie gottseidank häufig – kreative Ingenieure an Bord hatte, wurde mit Bordmitteln ein Endoskop gebaut, damit wir auch in die letzten Winkel des Tanks hineinschauen konnten, um sicherzugehen, dass auch wirklich ALLES heraus war. Wie macht man so etwas? Man nehme ein I-Phone, montiere es an eine Stange, schalte sowohl die Kamera als auch die Taschenlampe ein, führe dieses Gerät in den Tank ein und übertrage die Bilder auf ein zweites I-Phone! Ich kann euch bestätigen, das funktioniert hervorragend.</p>
<p>Danach ging’s dann los: Wieder den Kraftstofffilter und den Kraftstoff-Vorfilter tauschen, und die gesamte Einspritzanlage mit den vier Düsen, den “Hirschgeweih” und der Einspritzpumpe tauschen. Nach gründlichem Check kamen wir diesmal um den Tausch der Maschine herum.</p>
<p>Am Dienstag Mittag waren wir fertig zum Ablegen – aber jetzt spielte das Wetter nicht mehr mit. Mittlerweile hatten wir ja Mitte November – viel zu spät eigentlich für die Biskaya, und prompt zog auch ein Sturm durch, der uns am Auslaufen hinderte. Wir waren ja sowieso schon viel zu spät dran durch die diversen technischen Probleme. Also beschlossen wir, unseren ganzen weiteren Reiseplan zu ändern, da es mittlerweile feststand, dass wir es selbst im günstigsten Fall nicht mehr bis zum Start der ARC nach Gran Canaria schaffen konnten. Meine gesamte Transatlantik-Crew flog –entweder aus Deutschland oder aus Las Palmas – nach Porto in Portugal und ich fuhr von Les Sables d’Olonne direkt dorthin, unter Auslassung von La Coruna. </p>
<p>Aber starten konnten wir wegen des Sturms immer noch nicht und unsere Verspätung wurde immer größer. Erst in der Nacht von Donnerstag auf Freitag konnten wir ein Wetterfenster ausnutzen und endlich mit der Abendflut auslaufen. Wir hatten zwar immer noch sechs Windstärken, aber stark gerefft waren wir trotz hoher Welle gut unterwegs. Nach Sonnenaufgang wurde der Wind etwas weniger und wir konnten das Großsegel ausreffen, später dann auch die Fock. Im Laufe der nächsten 24 Stunden hatten wir dann alles: Von Flaute bis Böen mit 8 Bft. Dafür war ein erstes Etmal von 142 Seemeilen noch ganz gut. Leider drehte der Wind danach immer weiter gegen uns und wir halfen kräftig mit der Maschine nach, da wir es ja eilig hatten. Das Wetter wurde immer mieser, neben dem starken Wind regnete es auch heftig, aber irgendwann hatten wir es dann beim Kap Finisterre aus der Biskaya herausgeschafft und konnten nach Süden längs der spanischen Küste abbiegen. Es blies zwar immer noch heftig mit 7 Bft., aber ab jetzt halt mehr oder weniger von hinten. Gut gerefft war das prima zu segeln und wir kamen endlich gut voran.</p>
<p>Am 21.11. abends liefen wir endlich in Porto ein. eigentlich wollte ich ja wieder in die schöne Marina Douro im Fluss, aber die Flussmündung war wegen der erheblichen Wellen gesperrt und nach Rücksprache mit dem MRCC Lissabon fuhren wir nach Leixões, dem Industriehafen von Porto.</p>
<p>Dort erwartete uns dann meine Atlantik-Crew Crew (den heftigen Ritt durch die Biskaya hatten wir nur zu dritt gemacht). Und jetzt hatten wir reichlich zu tun und einigen Zeitdruck. Ich zitiere mal aus meinem Logbuch:<br />”So, in zwei Tagen das erledigt, was normalerweise in Las Palmas in acht gemacht&nbsp; wird. Alle Reparaturen (Vorsegel, Elektrik etc,)&nbsp; erledigt, Großeinkauf gemacht und verstaut usw. <br />
Die neue Crew ist an Bord. Gestern gab es drei Stunden Schiffs- und Sicherheitseinweisung. Jetzt ist alles bereit und es kann losgehen.”<br />Vorher noch – wie sich das gehört – der sog. Rig-Check, bei dem wir den Mast und alle Wanten auf Sicherheit und Stabilität geprüft haben. Dabei kann man dann ganz interessante Fotos von da oben machen.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/GOPR0875.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="492" title="GOPR0875" style="display: inline; background-image: none;" alt="GOPR0875" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/GOPR0875_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/GOPR0862.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="492" title="GOPR0862" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="GOPR0862" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/GOPR0862_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/GOPR0855.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="492" title="GOPR0855" align="right" style="float: right; display: inline; background-image: none;" alt="GOPR0855" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/GOPR0855_thumb.jpg" border="0"><br /></a></p>
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<p>Und jetzt startete also endlich unsere ARC – die längste, die ich jemals gefahren bin: Wir starteten vier Tage nach den anderen und 1.000 Seemeilen weiter nördlich. Also begann die große Aufholjagd. Wir machten noch einen Kurz-Stopp auf Madeira zum tanken, nochmals den Tank reinigen und einen Mann von Bord zu lassen, der extra bis hier noch mitgefahren war; und dann ging es endlich hinaus auf den großen Atlantik. Wir nutzten jede Böe aus, gaben Gas ohne Ende, segelten Spinnaker, wann immer es ging, und holten Meile um Meile auf. Teils hatten wir arg wenig Wind, aber da half uns der Spinnaker durchaus:</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC00647.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="704" height="471" title="DSC00647" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="DSC00647" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC00647_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Und das hier ist die dazugehörige Wind- und Geschwindigkeitsanzeige:</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC00648.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="360" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC00648_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Man sieht: Aus zehn Knoten scheinbarem Wind holen wir 6,6 Knoten Fahrt heraus. für das schwere Schiff nicht schlecht. Eine Bavaria ist ja schließlich keine Rennyacht.</p>
<p>Das folgende Bild, in der meine Navigationskarte mit Wetterinformationen kombiniert wurde, hatte ich abgespeichert unter dem Titel “Der Nicht-Passat”. </p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/der-Nicht-Passat.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="704" height="383" title="der Nicht-Passat" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="der Nicht-Passat" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/der-Nicht-Passat_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p></p>
<p>Das muss ich den Nichtseglern erklären: Da unten in der Mitte, wo das große Gebilde mit dem “L” steht, ist normalerweise die sog. Passatzone. Innerhalb dieser Zone herrscht im Normalfall immer stetiger Nordostwind, mit dem man prima und gemütlich den gesamten Atlantik mit Wind von hinten überqueren kann. Hier hatte sich aber ausnahmsweise ein riesiges Sturmtief breitgemacht, dass da eigentlich gar nicht hin gehört. An dem kleinen Pfeil schräg rechts darüber erkennt man, dass das Ding nach Nordosten zieht. An der Südseite hätten wir aber dann den Wind genau von vorn und heftig &#8211;&nbsp; sowas braucht auf dieser Route kein Mensch. </p>
<p>Aber noch waren wir nicht in dieser Zone, sondern östlich davon – und da herrschte das genaue Gegenteil, nämlich eine Schwachwindzone. <br />Also bog ich rechtwinklig nach Süden ab, um diesem dicken Brocken zu entgehen. Insgesamt ergab das dann den bisher südlichsten Kurs von allen meinen Atlantiküberquerungen. Vorerst hatten wir deshalb halbwegs vernünftige Winde, aber ich hatte immer ein Auge auf den Sturm, der kurz davor war, sich zu einem ausgewachsenen Hurrican zu entwickeln. Es war definitiv sicherer, nach Süden zu fahren und feste Reißaus zu nehmen. Schaut Euch das mal hier an:</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/Wetteranalyse-0912.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="804" height="431" title="Wetteranalyse 0912" style="display: inline; background-image: none;" alt="Wetteranalyse 0912" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/Wetteranalyse-0912_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Rechts unten im Tief seht Ihr den grünen Pfeil – das bin ich! und Oberhalb des Tiefs steht “developing Hurrican force”! Also nix wie nach Süden. Es hat aber alles geklappt und wir sind rechtzeitig und schnell genug nach unten gekommen, sodass wir von diesem Brocken so gut wie nichts gemerkt haben. Trotzdem: Wenn Ihr genau hinschaut, seht Ihr so hellbraune Bahnen von Ost nach West: Das sind meine Kurse der vergangenen Jahre. Daraus ist klar ersichtlich, dass ich viel weiter nach Süden ausweichen musste als normal.<br />Hat aber geklappt, und wir erreichten die nach Süden ausgebüxte Passatzone. Endlich hatten wir Wind von hinten mit ausreichender Stärke und es ging mit Rauschefahrt ab nach Westen. In der Spitze schafften wir dann über 190 Seemeilen pro Tag und holten Tag für Tag auf – auch wenn es natürlich keine Chance gab, noch rechtzeitig in St. Lucia anzukommen.</p>
<p>Hohe Zeit war es jetzt für die kulinarischen Highlights der Reise, als da sind:</p>
<p><strong>gefangene Fische zur Bereicherung der Speisekarte</strong></p>
<p><strong><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC00634.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="437" title="DSC00634" style="display: inline; background-image: none;" alt="DSC00634" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC00634_thumb.jpg" border="0"></a></strong></p>
<p><strong>für die Advents-Sonntage die vom Skipper mitgebrachten Christstollen</strong></p>
<p><strong><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC00626.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="437" title="DSC00626" style="display: inline; background-image: none;" alt="DSC00626" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC00626_thumb.jpg" border="0"></a></strong></p>
<p><strong>die vom Skipper und einem angelernten Crewmitglied täglich gebackenen Brote</strong></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC00644.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="437" title="DSC00644" style="display: inline; background-image: none;" alt="DSC00644" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC00644_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><strong>Die nach telegrafischer Konsultation in der Heimat aus überschüssigen Prinzenrollen hergestellten Skipper-Spezial- Küchle</strong></p>
<p><strong><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC00655.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="437" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2023/02/DSC00655_thumb.jpg" border="0"></a></strong></p>
<p>Sonst gab es nicht mehr viel zu berichten. Wir bretterten wie die Wilden über den Atlantik und haben tatsächlich noch zwei andere überholt! Natürlich war dennoch die Ziellinie schon geschlossen, als wir ankamen. Ich bin aber dennoch nach St. Lucia gefahren und nicht – wie andere – direkt nach Martinique. Wir wollten die Sache einfach zu einem richtigen Abschluss bringen. </p>
<p>Es war dann noch Zeit für ein schönes Abschiedsessen im “Spinnakers” &#8211;&nbsp; dem St. Lucia Kultrestaurant für Segler, bevor wir dann nach Martinique segelten, dort mittags unser Boot an die Nachfolgecrew übergaben und abends nach Hause flogen. Am 23. Dezember abends um acht war ich dann endlich zuhause – in meiner Familie waren schon Wetten abgeschlossen worden, ob ich es bis Weihnachten nach Hause schaffe.</p>
<p>Jetzt ist erst einmal Erholung angesagt, dann alles erledigen, was zuhause liegen geblieben ist, bevor es dann Anfang März wieder in die Karibik geht, um das Boot wieder zurück zu holen.</p>
<p>Es geht also auch in diesem Jahr weiter mit den Abenteuern.</p>
<p>So stay tuned!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/die-reise-mit-hindernissen-geht-weiter/">Die Reise mit Hindernissen geht weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
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		<title>Transatlantik&#8211;die sechste&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 19:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Reise meiner letzten beiden Posts wird fortgesetzt. Der geneigte Leser erinnert sich: Die Strecke Rügen – Nord-Ostsee-Kanal-Nordsee-Englischer Kanal-Biskaya-Spanien-Madeira-Gran Canaria liegt schon hinter mir. Jetzt habe ich eine Woche Zeit, mein Schiff und die neue Crew auf den Atlantik vorzubereiten. Diesmal war das für mich ziemlich stressig: Wegen Gesundheitsproblemen mussten wir kurzfristig den Skipper der zweiten Yacht ersetzen, die als unser Schwesterschiff parallel fuhr. Damit blieb ein großer Teil der Vorbereitungsarbeiten für ZWEI Schiffe an mir hängen. Viel Freizeit hatte ich in der Woche nicht. Auch wenn die ARC aus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reise meiner letzten beiden Posts wird fortgesetzt. Der geneigte Leser erinnert sich: Die Strecke Rügen – Nord-Ostsee-Kanal-Nordsee-Englischer Kanal-Biskaya-Spanien-Madeira-Gran Canaria liegt schon hinter mir. Jetzt habe ich eine Woche Zeit, mein Schiff und die neue Crew auf den Atlantik vorzubereiten. Diesmal war das für mich ziemlich stressig: Wegen Gesundheitsproblemen mussten wir kurzfristig den Skipper der zweiten Yacht ersetzen, die als unser Schwesterschiff parallel fuhr. Damit blieb ein großer Teil der Vorbereitungsarbeiten für ZWEI Schiffe an mir hängen. Viel Freizeit hatte ich in der Woche nicht.</p>
<p>Auch wenn die ARC aus Pandemiegründen etwas kleiner war als sonst, waren es immer noch haufenweise Boote, die sich auf den Törn vorbereiteten.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00004-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00004_thumb-1-scaled.jpg" alt="" width="4100" height="2308" border="0" /></a></p>
<p>Wie üblich, war die Verpflegung und der Einkauf ein wichtiges Thema. Schon Monate vorher hatten wir begonnen, und planungsmäßig darauf vorzubereiten. Bei zwei großen Videokonferenzen mit beiden Crews wurde – neben diversen sonstigen Fragen – die Essensplanung intensiv vorbereitet. Daraus resultierte eine genaue Mahlzeitenplanung mittels einer Google Docs Datei, in der die Rezepte in eine Stückliste verwandelt und daraus die Basis unserer Einkaufslisten erstellt wurden.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00002-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00002_thumb-1.jpg" alt="" width="604" height="342" border="0" /></a> #</p>
<p>Auch Diese wurde reichlich gebunkert: Zu den 280 Litern im Schiffstank nahmen wir sicherheitshalber weitere 200 Liter in Kanistern mit. Wir waren mit unserem hohen Stromverbrauch trotz mehrerer Solarpanels nicht autark, sondern mussten regelmäßig die Batterien mit der Maschine aufladen.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00006.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00006_thumb.jpg" alt="" width="654" height="370" border="0" /></a></p>
<p>Langsam aber sicher vervollständigten sich Hafen, Crew und Ausrüstung und pünktlich zum Startsonntag war alles bereit und die Crew wollte unbedingt los und das Abenteuer beginnen. Leider fiel zum zweiten Mal ein Großteil des Vorbereitungsprogramms – über das ich ja in den vergangenen Jahren schon viel berichtet habe – der Pandemie zum Opfer und aus. Den “Neuen” fiel das naturgemäß nicht so auf wie mir.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00007.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00007_thumb.jpg" alt="" width="392" height="704" border="0" /></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00009.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00009_thumb.jpg" alt="" width="704" height="398" border="0" /></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00011-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00011_thumb-1.jpg" alt="" width="704" height="386" border="0" /></a></p>
<p>Es ist auch für mich immer wieder ein beeindruckendes Erlebnis, wenn zweihundert Yachten aus Las Palmas auslaufen und sich zum Start begeben. Das Gewusel bei der Ausfahrt aus dem Hafen ist für den Skipper schweisstreibend…</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00026.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00026_thumb.jpg" alt="" width="804" height="421" border="0" /></a></p>
<p>Die Startlinie wird wie immer an einer Seite vom Komiteeschiff begrenzt, das nach langjähriger Tradition eine Korvette der spanischen Marine is.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00027-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="float: right; display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00027_thumb-1.jpg" alt="" width="604" height="342" align="right" border="0" /></a>Pünktlich um 1300 Uhr begab sich die Masse der Schiffe auf die über 2.700 Seemeilen lange Reise – nur die Katamarane und die Rennyachten  waren jeweils eine Viertelstunde früher gestartet. Bei bestem Segelwetter war das diesmal ein prächtiger Start.</p>
<p>Dies Boot fuhr allerdings nicht mit &#8211;  ich hab es nur fotografiert, weil ich das Segel einer Optimistenjolle als Besan so niedlich fand…</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00022.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00022_thumb.jpg" alt="" width="704" height="398" border="0" /></a></p>
<p>Der Anblick der Flotte so ein, zwei Stunden nach dem Start auf dem AIS meines Notebooks ist schon beeindruckend. Ich hab die Signale allerdings nicht gezählt.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00029.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="float: right; display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00029_thumb.jpg" alt="" width="704" height="398" align="right" border="0" /></a></p>
<p>^</p>
<p>Alle möglichen Yachten nehmen an der ARC teil, teils auch als Kojencharter. Die schnellste Kojencharter-Yacht diesmal seht ihr hier:</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00021_thumb.jpg" alt="" width="804" height="457" border="0" /></a></p>
<p>Die TELEFONICA war 2011/2012 Gesamt-Vierte im VOLVO OCEAN RACE um die Welt und ist eine Open 70. Bei der ARC war sie leider vom Pech verfolgt und endete entgegen der Voraussage nicht in der Spitzengruppe.</p>
<p>Schon nach wenigen Tagen stellte sich die übliche Routine ein: Wache gehen, schlafen und täglicher Zeitvertreib lösten sich regelmäßig ab. Zwischendurch gab’s dann auch mal die schon traditionelle Totalflaute, bevor man auf der Höhe der Kapverden den Passat erwischt: Ja, und ich kenne den Film auch – deshalb bin ich an Bord geblieben <img decoding="async" class="wlEmoticon wlEmoticon-winkingsmile" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/wlEmoticon-winkingsmile-1.png" alt="Winking smile" /></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00021a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00021a_thumb.jpg" alt="" width="504" height="285" border="0" /></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00018a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="float: right; display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00018a_thumb.jpg" alt="" width="404" height="229" align="right" border="0" /><br />
</a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00022a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00022a_thumb.jpg" alt="" width="804" height="474" border="0" /></a></p>
<p>Ach ja, und ein bisschen Food Porn und Drink Porn muss natürlich auch sein. Hier zum Beispiel der weltberühmte Kartoffelsalat des Skippers, der immer wieder sehr gerne genommen wird:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4221 aligncenter" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00029Kartoffelsalat-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" srcset="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00029Kartoffelsalat-300x202.jpg 300w, https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00029Kartoffelsalat-1024x690.jpg 1024w, https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00029Kartoffelsalat-768x517.jpg 768w, https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00029Kartoffelsalat-1536x1034.jpg 1536w, https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00029Kartoffelsalat-2048x1379.jpg 2048w, https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00029Kartoffelsalat-535x360.jpg 535w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Und nicht zu vergessen unsere nachmittägliche Cocktailstunde mit leckeren Rezepten (natürlich alkoholfreie – ich fahre ja bekanntlich ein komplett “trockenes Schiff” bis zum Anlegen)</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00032.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00032_thumb.jpg" alt="" width="454" height="257" border="0" /></a><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00034.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00034_thumb.jpg" alt="" width="454" height="257" border="0" /></a></p>
<p>Kulinarisch haben wir überhaupt recht gut gelebt, wie dieses Bild zeigt. Allerdings waren diesmal unsere Fischfang-Bemühungen nur von relativ wenig<br />
Erfolg gekrönt, sonst ist das ja immer eine erhebliche Bereicherung des Speisezettels.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00035.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00035_thumb.jpg" alt="" width="554" height="313" border="0" /></a></p>
<p>So langsam kamen wir dann in die Breiten der “Squalls”, das sind kleine und fiese Schauerböen mit kurzfristig viel Wind. Meistens konnten wir ihnen gut ausweichen, es gab diesmal auch nicht sooo viele. Aber manchmal erfreuten sie uns dann auch mit einem tollem Schauspiel wie diesem:</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00038.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00038_thumb.jpg" alt="" width="754" height="426" border="0" /></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00041.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="float: right; display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00041_thumb.jpg" alt="" width="804" height="414" align="right" border="0" /><br />
</a></p>
<p>Und solche Abende gab es viele – ich erspare Euch aber größere Serien von Sonnenuntergangsbildern – davon gibt es ja schon mehr als genug.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00042.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00042_thumb.jpg" alt="" width="704" height="398" border="0" /></a></p>
<p>Unterhaltsamer sind da sicher seltene Dokumente über das Reinigungsverhalten des segelnden Menschen auf dem Atlantik. Bekanntlich sind die Süßwasservorräte auf einer Yacht ja begrenzt. Deshalb ist es die Aufgabe des eigens dafür ernannten sog. “Duschgasten”, für die gründliche Benetzung der muskelgestählten(<img decoding="async" class="wlEmoticon wlEmoticon-berightback" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/wlEmoticon-berightback.png" alt="Be right back" />) Seemannskörper zu sorgen, damit die regelmäßige Reinigung mit Salzwasser erfolgen kann. Gottseidank hatte das Wasser so 25, 26 Grad. Mithilfe eines speziellen Salzwasser-Shampoos ist dann auch das Haare waschen kein Problem.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00045.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00045_thumb.jpg" alt="" width="754" height="426" border="0" /></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00047-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00047_thumb-1.jpg" alt="" width="804" height="454" border="0" /></a></p>
<p>Westlich der Kapverden haben wir dann endlich den klassischen Nordost-Passat zu fassen bekommen und es ging mit anständigem Tempo nach Westen. Wir hatten zwar einen Spinnaker an Bord, aber der Passat blies regelmäßig mit 20 Knoten plus, sodass der Spi meistenteils im Sack blieb.  Stattdessen kam die klassische Passat-Besegelung mit ausgebaumter Genua zum tragen:</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00055.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="float: right; display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00055_thumb.jpg" alt="" width="604" height="254" align="right" border="0" /><br />
</a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00057.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00057_thumb.jpg" alt="" width="704" height="398" border="0" /></a></p>
<p>Für diese Besegelung muss man ein bisschen was vorbereiten: Der Spibaum muss nach oben, vorn und achtern fest fixiert werden, dafür längt man sich spezielle Leinen ab. Außerdem wird die Fockschot vorn am Spibaum durch den dortigen Ring gefahren. Es empfiehlt sich, diese Verbindung mit einem dafür angefertigten Dyneema Softschäkel zu machen, um Beschädigungen der Schot durch Reibung zu vermeiden.</p>
<p>Hier nochmal ein paar Bilder aus dem täglichen Bordleben:</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00060.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="float: right; display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00060_thumb.jpg" alt="" width="604" height="342" align="right" border="0" /><br />
</a></p>
<p>Die Aufgabe, täglich zehn Leute an Bord schmackhaft satt zu bekommen, darf nicht unterschätzt werden. Fast alle Crewmitglieder haben dazu Gerichte beigesteuert. Wer nicht kocht,wird zum Schnippeln angestellt oder wäscht hinterher ab. Auch das ist nicht ganz ohne, da das im Cockpit mit Salzwasser geschieht.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00071.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="float: right; display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00071_thumb.jpg" alt="" width="754" height="454" align="right" border="0" /><br />
</a></p>
<p>Ab der zweiten Woche gehört natürlich auch das vom Skipper täglich gebackene frische Brot zu den Highlights. Es wurde genauso verschlungen wie die abwechselnd von einem weiteren Crewmitglied gebackenen Brote.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00066.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="float: right; display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00066_thumb.jpg" alt="" width="313" height="554" align="right" border="0" /><br />
</a></p>
<p>Hier im unteren Bett nächtigte der Skipper. Normalerweise sieht meine Behausung anders aus. So lange, wie ich regelmäßig an Bord bin, habe ich natürlich Anrecht auf eine eigene Kabine, in der ich dann auch meine Gepäckberge (z.B. Kleidung für den Gefrierpunkt bis 35 Grad) aufbewahren kann. Die Transatlantikreisen mit der ARC sind allerdings derart gesucht, dass ich mit dem Veranstalter eine Vereinbarung habe, dass jede Koje verkauft werden kann.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00072.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="float: right; display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00072_thumb.jpg" alt="" width="654" height="370" align="right" border="0" /></a>Interessant ist auch immer wieder das Netz, das wir von der Salondecke spannen und das einen ganz großen Teil unseres Obstes und Gemüses aufnimmt. Dies bleibt dadurch schön luftig und das Netz trägt dazu bei, dass die Früchte deutlich länger frisch bleiben.<br />
Hier ist es bereits halb leer. Wenn es beim Start in Las Palmas voll ist, dürften da locker einige hundert Kilo hängen. Die Haken sind aber sehr gut befestigt.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00076.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="float: right; display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00076_thumb.jpg" alt="" width="804" height="454" align="right" border="0" /><br />
</a></p>
<p>Ach ja, und dies jährliche Foto darf natürlich auch nicht fehlen:</p>
<p>Tradtionell trägt der Skipper beim Briefing am 6. Dezember die eigens dafür mitgeführte Nikolaustag-Mütze…</p>
<p>Und noch was zum Thema Essen: Es ist immer gut, wenn man ausreichend Diplomingenieure an Bord hat. Dann wird das noch vorhandene Fleisch im Handumdrehen mithilfe des vom Skipper zur Verfügung gestellten Takelgarns zu Rouladen verarbeitet – die übrigens hervorragend geschmeckt haben.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00080.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00080_thumb.jpg" alt="" width="804" height="454" border="0" /></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00081.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="float: right; display: inline; background-image: none;" title="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/06/DSC00081_thumb.jpg" alt="" width="804" height="444" align="right" border="0" /><br />
</a></p>
<p>So, das war’s von der Überquerung Herbst 2021. diesmal etwas anders berichtet als in den Vorjahren. Wer mehr wissen will, schaut halt bei meinen Herbst- und Winter-Posts der Jahre 2019,2018,2017,2016 nach.</p>
<p>Inzwischen habe ich auch schon die nächste Transatlantik-Reise hinter mir, diesmal im Februar-April 2022 von St. Maarten in die Ostsee. Und zur Zeit bin ich in den schwedischen Westschären unterwegs, bevor es dann am 2. Juli wieder auf die Azoren geht. Es gibt also noch viel zu berichten.</p>
<p>So stay tuned!</p>
<p><a><img style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" title="" alt="" width="654" height="370" border="0" /></a></p>
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		<title>Die n&#228;chsten Reisen&#8211;wer will mit?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 10:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Alle, nach zwei Monaten zuhause wird es höchste Zeit, dass ich wieder auf See gehe. Deshalb hier die Daten meiner nächsten Hochseetörns. Wer mit will, melde sich einfach bei mir. Auf fast allen Teilstrecken sind noch Kojen verfügbar: 28.02. –26.03.2022 Transatlantik Sint Maarten – Horta/Azoren – 2.500 pures Blauwassersegeln27.03. – 09.04.2022 Azoren – La Coruna – die “kleine” Atlantiküberquerung10.04. – 23.04.2022 La Coruna – den Helder/Amsterdam – nautisch hoch anspruchsvoll: Biskaya und Englischer Kanal24.04. – 30.04.2022 den Helder/Amsterdam – Breege/Rügen außerdem schon geplant: 03.07. – 16.07.2022 Azorensegeln: Ponta Delgada/SanMiguel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Alle,</p>
<p>nach zwei Monaten zuhause wird es höchste Zeit, dass ich wieder auf See gehe. Deshalb hier die Daten meiner nächsten Hochseetörns. Wer mit will, melde sich einfach bei mir. Auf fast allen Teilstrecken sind noch Kojen verfügbar:</p>
<p>28.02. –26.03.2022 <strong>Transatlantik Sint Maarten – Horta/Azoren – </strong>2.500 pures Blauwassersegeln<br />27.03. – 09.04.2022 <strong>Azoren – La Coruna – </strong>die “kleine” Atlantiküberquerung<br />10.04. – 23.04.2022 <strong>La Coruna – den Helder/Amsterdam</strong> – nautisch hoch anspruchsvoll: Biskaya und Englischer Kanal<br />24.04. – 30.04.2022 <strong>den Helder/Amsterdam – Breege/Rügen</strong></p>
<p><strong>außerdem schon geplant:</strong></p>
<p>03.07. – 16.07.2022 <strong>Azorensegeln: Ponta Delgada/SanMiguel – </strong>Terceira – Graciosa – Saõ Jorge – Pico – <strong>Horta/Faial<br /></strong>17.07. – 24.07.2022 <strong>Azorensegeln: Horta </strong>&#8211;&nbsp; zentrale Azoren – <strong>Horta<br /></strong>24.07. – 06.08.2022 <strong>Azorensegeln: Horta </strong>&#8211;&nbsp; Pico – Saõ Jorge – Terceira – <strong>Ponta Delgada/San Miguel</strong></p>
<p>weitere Törns kommen demnächst dazu. Wer Lust hat, mitzukommen, meldet sich einfach bei mir auf den bekannten Wegen, zum Beispiel auf segelwolf (bei) gmx.de.</p>
<p>In Kürze folgt dann der Bericht über den nächsten Teil der letzten Transatlantikreise.</p>
<p>So stay tuned!</p>
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		<title>R&#252;gen&#8211;Karibik 2021&#8211;die erste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 10:36:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem die bereits fest geplante&#160; &#8211; und auch gut gebuchte – Reise 2020 dem Coronavirus zum Opfer gefallen war, ging es nun dies Jahr wieder los. Zu dieser Reise gehört ja auch die zweite Transatlantiktour in diesem Jahr, nachdem ich ja im Frühjahr bereits von Panama ins Mittelmeer “andersrum” gefahren war. Ich war bereits eine Woche vor Abreise auf Rügen, um bei der Vorbereitung meiner “Mola” und des zweiten Schiffs “Lissy III” mitzuarbeiten. Nach den Corona-Zwangspausen war der Andrang so groß, dass wir in diesem Jahr mit zwei Schiffen in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/rgen-karibik-2021-die-erste/">R&uuml;gen&ndash;Karibik 2021&ndash;die erste</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die bereits fest geplante&nbsp; &#8211; und auch gut gebuchte – Reise 2020 dem Coronavirus zum Opfer gefallen war, ging es nun dies Jahr wieder los. Zu dieser Reise gehört ja auch die zweite Transatlantiktour in diesem Jahr, nachdem ich ja im Frühjahr bereits von Panama ins Mittelmeer “andersrum” gefahren war.</p>
<p>Ich war bereits eine Woche vor Abreise auf Rügen, um bei der Vorbereitung meiner “Mola” und des zweiten Schiffs “Lissy III” mitzuarbeiten. Nach den Corona-Zwangspausen war der Andrang so groß, dass wir in diesem Jahr mit zwei Schiffen in die Karibik unterwegs waren, und da es beim zweiten Schiff Terminprobleme bei der Skipperbesetzung gab, durfte ich mich also um zwei Schiffe UND zwei Crews mit ihren vielen Fragen kümmern. – Glaubt mir: Ich war froh, als es am 21.11. dann endlich auf den Atlantik hinaus ging.</p>
<p>Von den ersten Etappen</p>
<ul>
<li>Rügen – Kiel – Brunsbüttel – den Helder – Amsterdam</li>
<li>Amsterdam – Cherbourg</li>
</ul>
<p>gibt es nicht viel zu berichten, außer, dass das Wetter nicht das tollste war. Hier deshalb keine Fotos, sondern nur die gefahrenen Strecken:</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/Toern-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="804" height="314" title="T&ouml;rn 1" style="display: inline; background-image: none;" alt="T&ouml;rn 1" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/Toern-1_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/3.-Etappe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="804" height="587" title="3. Etappe" style="display: inline; background-image: none;" alt="3. Etappe" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/3.-Etappe_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Interessant war nur, dass wir – anders als in den vergangenen Jahren – einen Tag zusätzlich Zeit hatten und deshalb den Crew-Wechsel von den Helder nach Amsterdam verlegt haben, was sowohl der ankommenden als auch der abreisenden Crew sehr zupass kam.</p>
<p>Der nächste Crewwechsel war für Cherbourg geplant. Diese Etappe ist eine der anspruchsvollsten auf der ganzen Reise. Neben vielen Sänden, die einem beim Geradeausfahren arg behindern, muss man auch – wie immer nachts &#8211;&nbsp; die Zufahrt nach Rotterdam mit ihrem heftigen Frachterverkehr queren, und dann hat man traditionell auch noch meist Westwind, was einem beim Fahren nach Westen auch nicht gerade hilft <img decoding="async" class="wlEmoticon wlEmoticon-steamingmad" alt="Steaming mad" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/wlEmoticon-steamingmad.png">. Wir haben deshalb aus Zeitgründen mehrere Zwischenstopps gestrichen und haben auf dem Weg nach Cherbourg nur ein einziges Mal gehalten, nämlich in Dieppe.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/Reisetrack.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="804" height="484" title="Reisetrack" style="display: inline; background-image: none;" alt="Reisetrack" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/Reisetrack_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Einer der Gründe war, dass uns ziemlich viel Sturm erwartete, und ich wollte rechtzeitig im Hafen sein. Wir laufen also mittags aus und bekommen draußen vor dem Hafen sofort was auf die Nase: 5-6 Beaufort und das am Wind! Sportliches Segeln ist angesagt. </p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00002.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="342" height="604" title="" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00002_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Groß Kochen war natürlich nicht, deshalb gab es im Cockpit kurz vor Sonnenuntergang den bekannt guten Skipper-Kartoffelsalat mit Bratwurst – entweder mit Senf oder auch als Currywurst.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/Kartogffelsalat.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="342" title="" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/Kartogffelsalat_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p></p>
<p>Danach flaute es dann etwas ab auf 3-4 Bft., sodass wir unter Vollzeug in die Nacht segeln konnten. Irgendwann hatte der Wind aber so weit nach Westen gedreht, dass wir nachts wenden mussten, sonst wären wir irgendwann in England gelandet – wir wollten aber ja nach Cherbourg, weil dort die neue Crew auf mich warten würde.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00008.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="342" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00008_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Am nächsten Morgen hatten wir dann die klassische Tiden-Situation: Mittlerweile lief ein Tidenstrom von 3 Knoten quer zu unserem Kurs, sodass wir eigentlich nur noch hin und her kreuzten. Also Maschine dazu und mit Fock und Maschine ab nach Cherbourg , wo wir dann mittags ankamen. Wir hatten im englischen Kanal 366sm nur mit einem Stopp zurückgelegt und alles dazwischen ausgelassen.</p>
<p>In Cherbourg hatte ich es dann ziemlich eilig wegen der weiteren Wetterentwicklung. Wir sind also schon am nächsten Tag gleich spät Abends weitergefahren. Eigentlich wollte ich wie immer einen Zwischenstopp auf Guernsey einlegen oder nach Frankreich nach Lezardrieux, aber das haben wir alles ausgelassen und sind durch die Nacht und weiter direkt nach Camaret-sur-Mer in der Nähe von Brest gefahren.</p>
<p>Erst konnten wir ganz gut segeln, aber um das berüchtigte Cap de la Hague mussten wir dann doch motoren, weil die Tidenströmung dort einfach zu stark war. Nachts erwartete uns dann vor Guernsey schon heftiger Wind mit 6 Bft. , sodass wir schon wieder gegen heftig Wind und Welle gegenan fahren mussten. Das ist wohl mein Schicksal auf dieser Strecke. Jedenfalls bin ich ziemlich weit draußen nach Westen gefahren, fast in der Großschifffahrtsstrecke, bevor ich dann nach Süden wendete um die Einfahrt in die Bucht von Brest zu bekommen. Das klappte einigermaßen sodass dir morgens um zehn in Camaret ankamen.&nbsp; </p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/6.-Etappe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="305" title="6. Etappe" style="display: inline; background-image: none;" alt="6. Etappe" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/6.-Etappe_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Vor der Marina lag einer, da da nicht reinpasste, auch der war auf dem Weg in den Süden.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00015.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="394" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00015_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Wir sind ja ziemlich spät im Jahr unterwegs, deswegen sind die Marinas schon ziemlich leer, so auch Camaret, dass uns aber mit einem wunderschönen Abendhimmel verwöhnte.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00011.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="370" title="" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00011_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Wie gesagt, wir hatten es ziemlich eilig, weil wir vor einem wahrscheinlich dräuenden Starkwindfeld über die Biskaya wollten. Deswegen ging es auch gleich am nächsten Tag weiter.</p>
<p>Noch am Tage begegneten wir diversen Fischern mit ihren Schleppnetzen. Die Jungs fahren laufend zickzack und sind deshalb sehr schwer auszurechnen. Tagsüber geht das ja noch, aber nachts mit ausgeschaltetem AIS haben die so manchen Schweißtropfen auf meiner Stirn produziert. </p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00020.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="353" title="" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00020_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Es begann mit schönem Segelwetter – nur leider fuhren wir in eine Richtung, wo wir nicht hinwollten – nämlich längs der französischen Küste. Zumindest war das angenehmes Fahren – wir konnten teilweise sogar richtig am Salontisch essen.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00021.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="342" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00021_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00024.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="342" title="" align="right" style="float: right; display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00024_thumb.jpg" border="0"><br /></a></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p>Irgendwann musste ich aber dann doch mal wenden, um Richtung La Coruna zu fahren. Die Starkwindzone rückte langsam näher und vor der hatte ich doch Respekt.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/7.-Etappe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="424" title="7. Etappe" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="7. Etappe" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/7.-Etappe_thumb.jpg" border="0"></a>&nbsp;</p>
<p>Und langsam drehte der Wind genau gegen uns, sodass kreuzen keine Option mehr war aus Zeitgründen. Also die Maschine angeworfen und auf direktem Kurs nach La Coruna.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00022.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="370" title="" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00022_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Im Laufe der nächsten anderthalb Tage wurde dann das Wetter immer schlechter, weil unser Fenster nicht ganz gereicht hat. Davon gibt es keine Fotos, denn bei 7-8 Beaufort und 3m Welle bin ich nicht zum Fotografieren gekommen.</p>
<p>Endlich lagen wir nach diesem heftigen Ritt in La Coruna, wo ich wieder Crew-Wechsel hatte. Mein Schwesterschiff Lissy III – mit dem ich seit Rügen parallel gefahren war – kam einige Stunden nach uns an. Die hatten noch mehr motort als ich und kamen mit dem letzten Sprit an.</p>
<p>Dann war erst mal Schiff trocknen angesagt. wir hatten bei dem Biskaya-Ritt leider viel Wasser in die Bilge bekommen. Die Ursachenforschung brachte uns nicht wirklich viel weiter, sodass das Thema mich noch eine ganze Weile begleiten würde. </p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00025.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="370" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2022/01/DSC00025_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Das Gute dieses Zwischenstopps ist: Ab jetzt wird es endlich jeden Tag wärmer – die Zeit der langen Unterwäsche, des dicken Pullovers und des schweren Ölzeugs geht dem Ende entgegen.</p>
<p>Wie es dann nach Gran Canaria und in die Karibik weiterging, kommt dann im nächsten Post.</p>
<p>So stay tuned!</p>
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		<title>Die n&#228;chste gro&#223;e Reise f&#228;ngt mit kleinen Schritten an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2021 13:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 10. Oktober bin ich wieder auf See. Wie fast jedes Jahr geht es wieder von Rügen bis Martinique. Vorher waren aber noch andere reisen dran, über die ich diesmal später berichten werde. Ich hatte diesmal zwischen den Törns zuhause extrem wenig Zeit zum Schreiben, aber das kommt noch. Nur mal als Vorgeschmack: Im Frühsommer war ich vier Wochen auf den Azoren unterwegs – ein Revier dass ich jedem nur empfehlen kann.. Jetzt aber wieder in die Karibik. Los ging’s mit einer Woche auf Rügen, wo ich mich um [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 10. Oktober bin ich wieder auf See. Wie fast jedes Jahr geht es wieder von Rügen bis Martinique.</p>
<p>Vorher waren aber noch andere reisen dran, über die ich diesmal später berichten werde. Ich hatte diesmal zwischen den Törns zuhause extrem wenig Zeit zum Schreiben, aber das kommt noch. Nur mal als Vorgeschmack: Im Frühsommer war ich vier Wochen auf den Azoren unterwegs – ein Revier dass ich jedem nur empfehlen kann..</p>
<p>Jetzt aber wieder in die Karibik. Los ging’s mit einer Woche auf Rügen, wo ich mich um die Hochseeausrüstung der “MOLA” kümmerte. Danach dann der Start Richtung Kiel. Von Rügen ging es an Gedser vorbei Richtung Fehmarn. Da mein Mast unter 20m ist, konnten wir „innendurch“ unter der Fehmarnsundbrücke durchfahren. Danach kommt dann auf dem Weg nach Kiel das große Schießgebiet der Bundesmarine, das normalerweise gesperrt ist. Ein Blick ins Internet zeigte aber, dass dort an unserem Passiertag Ruhe herrschte und wir durchfahren konnten, ohne erschossen oder versenkt zu werden.</p>
<p>In Kiel hatten wir dann noch ein kurzes Rendezvous mit einer Wartungsfirma, von der wir eine große 12 Personen Rettungsinsel frisch gewartet übernahmen, und dann ging es direkt weiter in den Nord-Ostsee-Kanal bis Brunsbüttel.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00004.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="322" title="" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00004_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p></p>
<p>Hier sind man unser Schwesterschiff “Lizzy II”, dass die gesamte Reise parallel fahren wird, da mein Auftraggeber diesmal mit zwei Schiffen in die Karibik fährt. Ich werde trotzdem ein Auge auf sie haben, weil ich die “Lissy” nächstes Jahr im März aus der Karibik zurück fahren werde.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00002.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="329" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00002_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Über die Kanalfahrt gibt es nicht viel zu sagen. Beim ersten Mal ist es ja noch interessant, aber im Prinzip geht es eigentlich immer nur geradeaus unter Maschine, und links oder rechts schaut mal eine Kuh zu.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00003.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="342" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00003_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>In Brunsbüttel übernachteten wir auf der Innenseite des Kanals in dem kleinen dafür gedachten Hafen.</p>
<p>Da saß dann der Skipper abends und brütete über dem zu erwartenden Wetter. Als <a href="http://intermar-ev.org" target="_blank" rel="noopener">INTERMAR</a>-Netcontrol ist er es ja gewohnt, dafür allerlei Hilfsmittel zurate zu ziehen &#8211; das änderte aber auch nichts daran, dass für die Zeit nach den nächsten 48 Stunden übles Wetter zu erwarten war, auch wenn man das im Moment noch nicht sah. </p>
<p>Am nächsten Morgen schleusten wir dann aus.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00006.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="342" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00006_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Wenn man dann auf die Elbe hinaus kommt, sieht das schon fast wie Meer aus, so breit ist sie da schon.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00012.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="342" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00012_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Vorher zeige ich Euch aber noch die nach mir benannte Luxusyacht, die in Brunsbüttel vor der Schleuse liegt <img decoding="async" class="wlEmoticon wlEmoticon-berightback" alt="Be right back" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/wlEmoticon-berightback.png"></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00010.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="334" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00010_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Der Sturm stand ja nun bevor. Wir entschlossen uns deshalb, an Cuxhaven, Helgoland und den Ostfriesischen Inseln vorbei zu rauschen und direkt bis nach den Helder weiterzufahren. Und wie vorhergesagt, fing es danach auch an heftig zu „kacheln“. Ich habe deshalb unseren Crew-Wechsel von den Helder nach Amsterdam verlegt. Vorher hatten wir noch Zeit, in den Helder das <a href="https://www.marinemuseum.nl/de/" target="_blank" rel="noopener">niederländische Marinemuseum</a>&nbsp;&nbsp; zu besuchen, was ich fast jedes mal dort mache. Kann ich nur jedem Schifffahrtsinteressierten sehr empfehlen. Man sieht nicht nur viel über die heutige Marine, sondern auch viel über die grandiose Geschichte der Holländer als Weltmacht.</p>
<p>Bevor es weiterging, mussten wir allerdings noch reichlich Wasser aus dem Schiff holen. Durch eine unglückliche Verkettung von Kleinigkeiten lief Wasser aus dem Ankerkasten bis in die Salonbilge, sodass unser Gemüse nass wurde.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00013.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="454" height="257" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00013_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00014.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="257" height="454" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00014_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Wie vorhergesagt, fing es danach auch an heftig zu „kacheln“. Ich habe deshalb unseren Crew-Wechsel von den Helder nach Amsterdam verlegt und wir sind am Freitag sehr schön mit achterlichen Winden durchs Wattenmeer und die Schleuse den Oever ins Ijsselmeer gefahren. </p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00024.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="313" height="554" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00024_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00027.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="342" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/10/DSC00027_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Dann ging es quer durchs Ijsselmeer und die Schleusen von Enkhuizen und die Oranjesluis direkt in den Sixhaven im Stadtzentrum von Amsterdam. Diese – immer knackvolle – Hafen liegt ideal: Auf der anderen Flussseite direkt gegenüber dem Hauptbahnhof, wohin mit mit einer kostenlosen Flussfähre kommt.</p>
<p>Am nächsten Tag motorten wir durch den Nordzeekanal nach Ijmuiden, wo es wieder hinaus auf die Nordsee ging.<br />Und da wiederholte sich dann die Geschichte der Vorwoche: Vom Westen zog ein gewaltiges Sturmtief heran, das auf unserem Kurs Böen bis 50 Knoten brachte. Also wieder zwei Nächte durchsegeln und sich dann verkriechen.</p>
<p>Die Strecke längs der belgischen und französischen Kanalküste ist navigatorisch relativ anspruchsvoll. Viele Sände liegen im Weg, denen man entweder ausweichen muss oder sie bei passender Tide und richtiger Stromrichtung passieren kann. Hinzu kommt dann noch die spannende Durchquerung der Zufahrt von Rotterdam, dem größten Hafen Europas, wie immer bei mir mitten in der Nacht.</p>
<p>Wir sind dann durchgefahren bis Dieppe in der Normandie, wo wir den Durchzug des Sturmtiefs abgewartet haben, bevor wir vorgestern Mittag nach Cherbourg aufgebrochen sind.</p>
<p>Im großen Yachthafen von Cherbourg liege ich nun und schreibe diese Zeilen. Heute Nacht um elf Uhr geht es mit neuer Crew weiter nach Guernsey, und von dort direkt durch den Kanal und die Biskaya nach La Coruna, wo ich dann hoffentlich den nächsten Bericht schreiben kann. </p>
<p>Bis dahin wie immer: Stay tuned!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/die-nchste-groe-reise-fngt-mit-kleinen-schritten-an/">Die n&auml;chste gro&szlig;e Reise f&auml;ngt mit kleinen Schritten an</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
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		<title>Freie Pl&#228;tze auf Traumreisen im Herbst</title>
		<link>https://segelwolf.com/freie-pltze-auf-traumreisen-im-herbst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2021 16:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztes Jahr fiel die Reise ja aus, aber in diesem Herbst werde ich wieder – jetzt zum sechsten Mal – über den Atlantik segeln. Normalerweise ist der Atlantiktörn mit der Atlantic Ralley for Cruisers ein Jahr vorher ausverkauft. So auch dieses Jahr, obwohl wir diesmal sogar mit zwei Booten fahren! Allerdings hat ein Ehepaar gerade absagen müssen, sodass es eine erfreuliche Nachricht gibt: Für die ARC 2021 gibt es wieder zwei freie Plätze! Start in Las Palmas auf Gran Canaria ist am 21. November 2021. Nähere Infos gibt’s bei segelwolf[ät]gmx.de. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/freie-pltze-auf-traumreisen-im-herbst/">Freie Pl&auml;tze auf Traumreisen im Herbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr fiel die Reise ja aus, aber in diesem Herbst werde ich wieder – jetzt zum sechsten Mal – über den Atlantik segeln.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/08/arc17-4898.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="404" title="arc17-4898" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="arc17-4898" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/08/arc17-4898_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p></p>
<p>Normalerweise ist der Atlantiktörn mit der Atlantic Ralley for Cruisers ein Jahr vorher ausverkauft. So auch dieses Jahr, obwohl wir diesmal sogar mit zwei Booten fahren! Allerdings hat ein Ehepaar gerade absagen müssen, sodass es eine erfreuliche Nachricht gibt:</p>
<p align="center"><strong><font size="5">Für die ARC 2021 gibt es wieder zwei freie Plätze!</font></strong></p>
<p align="left">Start in Las Palmas auf Gran Canaria ist am<strong> 21. November 2021. </strong>Nähere Infos gibt’s bei segelwolf[ät]gmx.de. </p>
<p align="left">Wer nicht so lange Zeit hat, der hat vielleicht Lust, mich auf einer derZubringer-Etappen zu begleiten, auf denen noch freie Plätze vorhanden sind. Folgende Etappen (oder Kombinationen daraus) sind möglich:</p>
<p align="left">09.10. – 16.10. Rügen – den Helder<br />16.10. – 23.10. den Helder – Cherbourg<br />23.10. – 30.10. Cherbourg – La Coruna<br />30.10. – 13.11. La Coruna – Las Palmas de Gran Canaria</p>
<p align="left">Auch gibt’s alle Infos bei segelwolf[ät]gmx.de.</p>
<p align="left">Gerade diese Etappen sind seglerisch hochinteressant, wenn man sich fortbilden will: Tidennavigation mit Gezeitenunterschieden von 10 Metern oder mehr, Ströme bis 6 Knoten, Großschifffanrt von rechts und links, alles, was das segeln interessant macht.</p>
<p align="left">Zum Schluss: Ich schulde Euch noch meinen Bericht über meine Inseltörns auf den Azoren. In den letzten Wochen war ich aber hauptsächlich auf der Ostsee unterwegs und habe viel Führerscheinausbildung gemacht. Da bin ich von morgens bis nachts beschäftigt und hatte keine Zeit zum Schreiben. Ich verspreche Euch aber, dass das demnächst nachgeholt wird.</p>
<p align="left">Bis dahin: stay tuned!</p>
<p align="left">Euer Segelwolf</p>
<p align="left">
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/freie-pltze-auf-traumreisen-im-herbst/">Freie Pl&auml;tze auf Traumreisen im Herbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
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		<title>Mitsegeln auf den Azoren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2021 09:05:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der großen Atlantiküberquerung war ich nur drei Tage zum Wäschewechseln zuhause, und jetzt bin ich schon wieder auf den Azoren unterwegs, eins meiner absoluten Lieblingsreviere. Coronatechnisch sind die hier super organisiert. Natürlich muss man für die Einreise einen PCR-Test nachweisen, aber das ist ja mittlerweile weltweit so. Dann wird man hier nochmals kostenlos am 6. Tag getestet, dazu wird man sogar telefonisch eingeladen! Ansonsten funktioniert alles. Die Restaurants sind offen, die Hotels auch. Für die Wochentörns ab 06.06.21 und 13.06.21 ab Horta sind noch einzelne Kojen frei. Wer allein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/mitsegeln-auf-den-azoren/">Mitsegeln auf den Azoren</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der großen Atlantiküberquerung war ich nur drei Tage zum Wäschewechseln zuhause, und jetzt bin ich schon wieder auf den Azoren unterwegs, eins meiner absoluten Lieblingsreviere.</p>
<p>Coronatechnisch sind die hier super organisiert. Natürlich muss man für die Einreise einen PCR-Test nachweisen, aber das ist ja mittlerweile weltweit so. Dann wird man hier nochmals kostenlos am 6. Tag getestet, dazu wird man sogar telefonisch eingeladen! Ansonsten funktioniert alles. Die Restaurants sind offen, die Hotels auch.</p>
<p>Für die Wochentörns ab <strong>06.06.21</strong> und <strong>13.06.21 ab Horta</strong> sind noch einzelne Kojen frei. Wer allein anreist, bekommt ohne Aufpreis eine Einzelkabine und die Bordkasse ist auch kostengünstig geregelt.</p>
<p>Also wer kurzfristig Lust und Zeit hat, der melde sich bei mir auf segelwolf at gmx.de.</p>
<p>Vielleicht finde ich ja auch jetzt Zeit, noch über den Rest des großen Törns zu schreiben, was bisher – siehe oben – einfach nicht drin war. Zu berichten gäbe es schon noch was.</p>
<p>So stay tuned! </p>
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		<title>Vor der gro&#223;en Reise</title>
		<link>https://segelwolf.com/vor-der-groen-reise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2021 00:52:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit drei Mann Crew waren wir über Amsterdam nach Panama City geflogen, um in Panama die INSIEME zu übernehmen. Die Eigner haben sie uns anvertraut, um das Schiff nach Europa zu überführen. Die INSIEME ist eine sehr gut ausgestattete Bavaria Vision Forty Six mit allen Annehmlichkeiten für die Langfahrt: Generator, Wassermacher, Solarpanels, Windgenerator usw. Dazu haben die Eigner sehr viel Geld und Arbeit in ein komplett neues Elektriksystem gesteckt, das geradezu vorbildlich ist. Davon könnte sich Bavaria eine Scheibe abschneiden. Ich habe einen vollen Tag gebraucht, das Schiff zu übernehmen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/vor-der-groen-reise/">Vor der gro&szlig;en Reise</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit drei Mann Crew waren wir über Amsterdam nach Panama City geflogen, um in Panama die INSIEME zu übernehmen. Die Eigner haben sie uns anvertraut, um das Schiff nach Europa zu überführen.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/04/4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="654" height="370" title="" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/04/4_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Die INSIEME ist eine sehr gut ausgestattete Bavaria Vision Forty Six mit allen Annehmlichkeiten für die Langfahrt: Generator, Wassermacher, Solarpanels, Windgenerator usw. Dazu haben die Eigner sehr viel Geld und Arbeit in ein komplett neues Elektriksystem gesteckt, das geradezu vorbildlich ist. Davon könnte sich Bavaria eine Scheibe abschneiden.</p>
<p>Ich habe einen vollen Tag gebraucht, das Schiff zu übernehmen, soviel an Besonderheiten gab es zu beachten. Jetzt bin ich nur noch gespannt, wie die Dame segelt.</p>
<p>Wir hatten schon vor der Anreise in mehreren Zoomkonferenzen alle wichtigen Details geklärt, vor allem die Essensplanung für so eine lange Reise. Unser Theo hatte alle geplanten Rezepte sozusagen in eine “Stückliste” verwandelt und mit Preis, Gewicht und deutschem und spanischen Namen in eine Einkaufsliste verwandelt. Mit dieser Liste bewaffnet, stürmten wir dann den größten Supermarkt von Colón.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/04/1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="554" height="313" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/04/1_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/04/5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="554" height="313" title="" align="right" style="float: right; display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/04/5_thumb.jpg" border="0"><br /></a></p>
<p>Leider war das meiste schon gestaut, als ich dazu kam Fotos zu machen. Unter Deck sah es da noch ziemlich wüst aus. Eine solche Menge an Lebensmitteln zu verstauen ist nicht ganz einfach. Ohne unseren “Storemaster” Volker, der akribisch das Verbleiben jeder Flasche Ketchup dokumentiert hat, würden wir auf See Probleme haben, alles wiederzufinden. Zu den Lebensmitteln kamen dann noch größere Mengen gekauftes Trinkwasser hinzu, weil wir uns natürlich nicht allein auf den Wassermacher verlassen – der könnte ja auch mal kaputt gehen – auch das habe ich auf dem Atlantik schon erlebt.</p>
<p></p>
<p>Die Eigner Markus und Julia flogen dann heim, nach einem sehr bewegenden Abschied. Es ist sicher nicht leicht, eine solche fast zweijährige Lebensphase auf dem Boot zu beenden und dann noch sein “Baby” einem Fremden an die Hand zu geben. Jedenfalls werden wir alle froh sein, wenn ich das Boot im Mai in Almerimar an die beiden zurückgebe.</p>
<p>Danach kam dann noch unser vierter Mann und wir waren vollzählig.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/04/6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="604" height="342" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/04/6_thumb.jpg" border="0"></a><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/04/7.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="304" height="537" title="" style="display: inline; background-image: none;" alt="" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/04/7_thumb.jpg" border="0"></a></p>
<p>Die INSIEME hat nur zwei Kabinen, ist also ein reines Eignerschiff. Bei einer Charteryacht wären auf gleicher Größe vier Kabinen und drei Toiletten untergebracht. Man kann auch mit weniger Leuten über den Atlantik fahren. Da die West-Ost-Route um diese Jahreszeit aber nicht ohne ist, sind wir zu Viert, das ermöglicht ein weniger anstrengendes Wachsystem.</p>
<p>Geplant ist nur ein Stopp auf Kuba, eventuell entscheiden wir uns aber auch, die gesamte Strecke bis ins Mittelmeer in einem Stück durchzusegeln. (Wie sagte schon Goethe: Nur die Harten kommen in den Garten<img decoding="async" class="wlEmoticon wlEmoticon-winkingsmile" alt="Winking smile" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/04/wlEmoticon-winkingsmile.png"></p>
<p>Unterwegs werde ich nicht bloggen können. Aber hier folgt nochmal der Link, mit dem Ihr unsere Reise verfolgen könnt:</p>
<h2 align="center"><a href="http://forecast.predictwind.com/tracking/display/SV_Insieme" target="_blank" rel="noopener">Track der SY INSIEME mit dem Segelwolf</a></h2>
<p align="left">So wie es aussieht, sind wir am Sonntag so weit, dass wir losfahren können. Wünscht uns eine sichere Überfahrt. wenn ich zurück bin, habe ich sicher einiges zu berichten.</p>
<p align="left">Und zum Schluss noch, wie gewohnt, der Hinweis auf meine nächsten Törns, auf denen noch Plätze frei sind:</p>
<h4></h4>
<h3></h3>
<h3>Azorentörns im Juni:</h3>
<p>30.05. &#8211;&nbsp; 06.06. Terceira – Terceira<br />06.06. – 13.06. Terceira – Horta<br />13.06. – 20.06. Horta – Horta</p>
<p>Die Azoren sind wunderschön – kommt mit!</p>
<p>Ach ja, ich erinnere auch daran, dass <strong>Mola</strong> dieses Jahr zwei Schiffe über den Atlantik schickt, deshalb gibt es wieder einige wenige freie Plätze auf der <a href="https://www.mola.de/Segeltoerns/ARC-Atlantic-Rally-for-Cruisers.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Atlantic Rally for Cruisers</strong></a> von Gran Canaria nach St. Lucia, die ich auch in diesem Jahr wieder fahren werde.</p>
<p>Wollt Ihr dieses Jahr zu anderen Zeiten fahren, sprecht mich einfach an. Ich sage dann kurzfristig, ob es noch Mitsegelmöglichkeiten gibt. Wie immer erreicht Ihr mich unter segelwolf (ät) gmx.de.</p>
<p>Es gibt endlich wieder neues vom Segenwolf.</p>
<p>So stay tuned!</p>
<p></p>
<p>,,,</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Morgen geht es los&#8211;und so k&#246;nnt Ihr den Segelwolf verfolgen</title>
		<link>https://segelwolf.com/morgen-geht-es-los-und-so-knnt-ihr-den-segelwolf-verfolgen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2021 22:52:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt unheimlich viel zu tun an den letzten ein, zwei Tagen vor der Abfahrt. Ich weiß nicht, ob ich heute Nacht noch dazu komme, das zu schreiben, was ich eigentlich vor dem Start wollte. Deshalb gibt es heute nur einen ganz kleinen Post, der nur eins enthält, nämlich den Link des Trackers, der meine aktuelle Position zeigt wir haben einen Iridium-Tracker an Bord, der alle Stunde unsere Position sendet. Morgen Abend deutscher Zeit geht es los. Nächster Stopp: Ein Wiedersehen mit Santiago de Cuba – auch wenn ich glaube, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/morgen-geht-es-los-und-so-knnt-ihr-den-segelwolf-verfolgen/">Morgen geht es los&ndash;und so k&ouml;nnt Ihr den Segelwolf verfolgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Es gibt unheimlich viel zu tun an den letzten ein, zwei Tagen vor der Abfahrt. Ich weiß nicht, ob ich heute Nacht noch dazu komme, das zu schreiben, was ich eigentlich vor dem Start wollte. Deshalb gibt es heute nur einen ganz kleinen Post, der nur eins enthält, nämlich</p>
<h2><a href="http://forecast.predictwind.com/tracking/display/SV_Insieme" target="_blank" rel="noopener">den Link des Trackers, der meine aktuelle Position zeigt</a></h2>
<p>wir haben einen Iridium-Tracker an Bord, der alle Stunde unsere Position sendet. </p>
<p>Morgen Abend deutscher Zeit geht es los. Nächster Stopp: Ein Wiedersehen mit Santiago de Cuba – auch wenn ich glaube, dass es ein trauriges Wiedersehen wird. Wir müssen wegen dieses blöden Virus sehr vorsichtig sein &#8211;&nbsp; und alle Musikkneipen sind mit Sicherheit sowieso geschlossen.</p>
<p>Ich melde mich wieder, sobald es geht. Günstigstenfalls aus Cuba, vielleicht aber auch erst, wenn wir den großen Teich überquert haben und in Spanien angekommen sind.</p>
<p>So stay tuned”</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/morgen-geht-es-los-und-so-knnt-ihr-den-segelwolf-verfolgen/">Morgen geht es los&ndash;und so k&ouml;nnt Ihr den Segelwolf verfolgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der T&#246;rn ist jetzt besetzt! Aber es gibt noch mehr&#8230;</title>
		<link>https://segelwolf.com/der-trn-ist-jetzt-besetzt-aber-es-gibt-noch-mehr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 20:19:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://segelwolf.com/?p=3946</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe Freunde, nachdem viele meiner Freunde mitbekommen hatten, was mein nächster Törn ist, ich ihn bei “Hand gegen Koje”, auf Facebook und hier im Blog angeboten habe und außerdem Julia und Markus gestern darüber sprachen, bin ich von Angeboten ziemlich überrannt worden.&#160; Da sowieso nur noch ein Platz frei war, muss bzw. kann ich Euch mitteilen, dass dieser Törn Panama – Gibraltar nun ausgebucht ist. Wer mit mir segeln möchte, den verweise ich jetzt auf die folgenden Möglichkeiten (später hier dazu dann mehr an dieser Stelle): ab 22. Mai vier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/der-trn-ist-jetzt-besetzt-aber-es-gibt-noch-mehr/">Der T&ouml;rn ist jetzt besetzt! Aber es gibt noch mehr&hellip;</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde, nachdem viele meiner Freunde mitbekommen hatten, was mein nächster Törn ist, ich ihn bei “Hand gegen Koje”, auf Facebook und hier im Blog angeboten habe und außerdem Julia und Markus gestern darüber sprachen, bin ich von Angeboten ziemlich überrannt worden.&nbsp; Da sowieso nur noch ein Platz frei war, muss bzw. kann ich Euch mitteilen, dass dieser Törn Panama – Gibraltar nun ausgebucht ist.</p>
<p>Wer mit mir segeln möchte, den verweise ich jetzt auf die folgenden Möglichkeiten (später hier dazu dann mehr an dieser Stelle):</p>
<ul>
<li>ab 22. Mai vier Wochen lang Törns auf den <a href="https://www.azorensegeln.de/segelt%C3%B6rns/mitsegeln-azoren/" target="_blank" rel="noopener">Azoren</a><strong></strong></li>
<li>Juli bis September diverse Törns in der <strong>Ostsee</strong>, unter anderem nach <a href="https://www.mola.de/Segeltoerns/Meilentoerns.html" target="_blank" rel="noopener">Danzig</a></li>
<li>ab Anfang Oktober <a href="https://www.mola.de/Segeltoerns/one-way-mitsegeltoern_ruegen-karibik-ruegen.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>Rügen&nbsp; nach Gran Canaria</strong></a> in mehreren Etappen, über Ostsee, Nordsee, Kanal, Biskaya, Spanien, Portugal und Madeira</li>
<li>und neu:<strong> Wegen starker Nachfrage schickt Mola ein zweites Schiff </strong><a href="https://www.mola.de/Segeltoerns/ARC-Atlantic-Rally-for-Cruisers.html" target="_blank" rel="noopener"><strong>mit der ARC in die Karibik</strong></a><strong>,</strong> sodass ich jetzt wieder Plätze für Transatlantik Ost – West mit der ARC zur Verfügung habe.</li>
</ul>
<p>Die wenige Restzeit in diesem Jahr werde ich wahrscheinlich Führerschein-Ausbildung SKS/SSS auf der Ostsee machen.</p>
<p>Ihr seht, es passiert eine ganze Menge.</p>
<p>So stay tuned!</p>
<p>Euer Segelwolf </p>
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		<title>Transatlantik West-Ost&#8211;wer will mit?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 23:02:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziemlich plötzlich kommt gelegentlich ein neuer Auftrag daher – und das aus Ecken, wo man es nicht vermutet. Ein Mitsegler, der mit mir 2019 über den Atlantik gefahren ist, empfahl mich und das führte dazu, dass ich mich jetzt nicht in den Zug nach Rügen setze, wie ursprünglich geplant, sondern in den Flieger nach Panama, wo ich am 27. März eine Yacht übernehme, um sie über die Bahamas nach Gibraltar zu überführen. Das gibt mal eben schlappe 5.000 Seemeilen. Es ist eine hervorragend ausgestattete Bavaria 46 Vision Sowohl was die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ziemlich plötzlich kommt gelegentlich ein neuer Auftrag daher – und das aus Ecken, wo man es nicht vermutet. Ein Mitsegler, der mit mir 2019 über den Atlantik gefahren ist, empfahl mich und das führte dazu, dass ich mich jetzt nicht in den Zug nach Rügen setze, wie ursprünglich geplant, sondern in den Flieger nach Panama, wo ich am 27. März eine Yacht übernehme, um sie über die Bahamas nach Gibraltar zu überführen. Das gibt mal eben schlappe 5.000 Seemeilen.</p>
<p>Es ist eine hervorragend ausgestattete Bavaria 46 Vision</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/03/Insieme2.png"><img loading="lazy" decoding="async" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" title="Insieme2" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/03/Insieme2_thumb.png" alt="Insieme2" width="454" height="567" border="0"></a></p>
<p>Sowohl was die Sicherheit als auch was den Komfort angeht, gibt es nicht viele vergleichbare Bavarias.</p>
<p>Der erste Schlag bis zu den Bahamas wird nicht ganz einfach, werde ich doch hauptsächlich durch den Passat Wind ziemlich von vorn haben. Mal schaun, wie schnell das geht, ich rechne mit mindestens acht Tagen bis Nassau.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/03/Insieme3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="margin-right: auto; margin-left: auto; float: none; display: block; background-image: none;" title="Insieme3" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/03/Insieme3_thumb.jpg" alt="Insieme3" width="454" height="566" border="0"></a></p>
<p>Danach folgen dann 3.800 Seemeilen non-stop bis nach Gibraltar.</p>
<p>Nautisch ist die Reise von West nach Ost ein bisschen komplexer als andersherum. Man muss viel weiter nach Norden, weil man ja nicht gegen den Passatwind ansegeln kann. Und da oben ist das Wetter viel komplexer und unberechenbarer. Es kann eine ganz gemütliche Reise geben, aber der Atlantik kann da oben halt auch mal anders.</p>
<p><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/03/Insieme4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="margin: 0px 0px 0px 20px; display: inline; background-image: none;" title="Insieme4" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/03/Insieme4_thumb.jpg" alt="Insieme4" width="454" height="566" border="0"></a><a href="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/03/Insieme5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" style="margin: 0px 0px 0px 50px; display: inline; background-image: none;" title="Insieme5" src="https://segelwolf.com/wp-content/uploads/2021/03/Insieme5_thumb.jpg" alt="Insieme5" width="454" height="566" border="0"></a></p>
<p>Sollte jemand von Euch den Traum haben, einmal nach Osten über den Atlantik zu fahren und auch noch kurzfristig Zeit haben:</p>
<h2>Einen Platz an Bord hätte ich noch frei –und teuer wird’s auch nicht</h2>
<p>Wer Interesse hat, melde sich bei wie wie immer unter segelwolf (ät)gmx.de. Die Reise geht <strong>am 28. März in Panama</strong> los. Coronamäßig ist die Reise nach Panama kein Problem: Ein Test in Deutschland weniger als 48 Stunden vor Abflug – und alles ist gut. Flüge gibt es über Paris mit Air France oder über Amsterdam mit KLM halbwegs preiswert. Noch Fragen? einfach bei mir melden!</p>
<p>Bald gibt’s dann die Stories vom großen Törn nach Gibraltar.</p>
<p>Ach ja, und dann noch die Vorankündigung:</p>
<h3>Ab 22. Mai ist der Segelwolf mit Wochentörns auf den Azoren unterwegs</h3>
<p>Wir fahren mit der guten alten <strong>Santa Maria, </strong>einer top ausgestatteten Dynamique Express 50, in die ich schon seit 2014 verliebt bin. Auch da gilt: Wer mit will, melde sich bei mir. Übrigens kann ich da jedem <strong>ohne Aufpreis eine Einzelkabine</strong> garantieren</p>
<p>So stay tuned.</p>
<p>Euer Segelwolf</p>
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		<title>Nichts Neues vom Segelwolf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 19:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Segelwolf update]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange habe ich nichts von mir hören lassen. Aber Corona ist natürlich auch an mir nicht spurlos vorüber gegangen. Anfang des Jahres war ich noch vier Wochen auf Teneriffa unterwegs. Ich habe es gerade noch nach Hause geschafft, bevor alles abgesagt wurde und der Lockdown begann. Ja, und danach kam nichts mehr. Die Reise zu den Azoren: Abgesagt. Die Törns auf den Azoren, auf die ich mich so gefreut hatte: Abgesagt. Die Ostseetörns im späten Frühjahr: Abgesagt. Ich kann von Glück sagen, dass wir wenigstens eine kleine Unterstützung aus staatlicher [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich nichts von mir hören lassen. Aber Corona ist natürlich auch an mir nicht spurlos vorüber gegangen.</p>
<p>Anfang des Jahres war ich noch vier Wochen auf Teneriffa unterwegs. Ich habe es gerade noch nach Hause geschafft, bevor alles abgesagt wurde und der Lockdown begann. Ja, und danach kam nichts mehr. Die Reise zu den Azoren: Abgesagt. Die Törns auf den Azoren, auf die ich mich so gefreut hatte: Abgesagt. Die Ostseetörns im späten Frühjahr: Abgesagt. Ich kann von Glück sagen, dass wir wenigstens eine kleine Unterstützung aus staatlicher Hilfe erhalten haben.</p>
<p>Im Mai kam dann ein Lichtblick: wir konnten wenigstens in Deutschland die Segelausbildung wieder aufnehmen und wenig später kleine Törns nach Dänemark oder Polen fahren. </p>
<p>Ja, und seitdem mache ich genau das: Ausbildung. Insgesamt habe ich dieses Jahr wohl schon zehn SKS- oder SSS-Ausbildungstörns gefahren, und das Jahr ist noch nicht zu Ende. Zur Zeit bin ich immer noch auf Rügen und bilde noch bis zum 7. November Segelschüler aus.</p>
<p>Danach ist dann erst einmal nichts mehr. Meine jährliche Reise von Rügen bis in die Karibik wurde abgesagt. Als nächstes bin ich gebucht für das 1. Quartal 2021 einmal für vier Wochen teneriffa und einmal vier Wochen Madeira. Aber ob das alles stattfinden wird, steht noch in den Sternen. Wir werden es sehen.</p>
<p>So stay tuned</p>
<p>Euer Segelwolf</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/nichts-neues-vom-segelwolf/">Nichts Neues vom Segelwolf</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
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		<title>Segelwolfs n&#228;chste Blauwasser-T&#246;rns</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2020 12:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Törnangebote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Tage vor Weihnachten bin ich von einem fast dreimonatigen 10.000km-Törn von der Ostsee bis nach Martinique zurück gekommen. Und schon stehen die nächsten Reisen an. Wie immer, werde ich im Sommer viele Ausbildungsreisen in der Ostsee machen, aber einige interessante Hochseetörns stehen auch schon fest: 08.02.-07.03.2020&#160;&#160; einwöchige Hochseetörns ab Teneriffa (La Gomera, La Palma, El Hierro) 09.05.-16.05.2020&#160;&#160; Teneriffa-Süd – Madeira 16.05.-31-05.2020&#160;&#160; Madeira – Horta / Azoren via Santa Maria, Sao Miguel, Terceira, Pico(auch zusammen mit der Vorwoche als Törn Teneriffa-Horta buchbar) 31.05.-07.06.2020&#160;&#160; Rundreise ab/an Horta: zentrale Azoren, Terceira, Graciosa, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Tage vor Weihnachten bin ich von einem fast dreimonatigen 10.000km-Törn von der Ostsee bis nach Martinique zurück gekommen. Und schon stehen die nächsten Reisen an. Wie immer, <font face="Calibri">werde</font> ich im Sommer viele Ausbildungsreisen in der Ostsee machen, aber einige interessante Hochseetörns stehen auch schon fest:</p>
<p><strong>08.02.-07.03.2020&nbsp;&nbsp; einwöchige Hochseetörns ab Teneriffa (La Gomera, La Palma, El Hierro)</strong></p>
<p><strong>09.05.-16.05.2020&nbsp;&nbsp; Teneriffa-Süd – Madeira </strong></p>
<p><strong>16.05.-31-05.2020&nbsp;&nbsp; Madeira – Horta / Azoren via Santa Maria, Sao Miguel, Terceira, Pico<br />(auch zusammen mit der Vorwoche als Törn Teneriffa-Horta buchbar)</strong></p>
<p><strong>31.05.-07.06.2020&nbsp;&nbsp; Rundreise ab/an Horta: zentrale Azoren, Terceira, Graciosa, Sao Jorge, Pico</strong></p>
<p><strong>07.06.-14.06.2020&nbsp;&nbsp; Rundreise ab/an Horta: zentrale Azoren, Terceira, Graciosa, Sao Jorge, Pico</strong></p>
<p>One-way Törns sind seglerisch immer eine interessante Herausforderung: Klassisches Hochseesegeln, bei dem durch das Tag und Nacht Wache gehen alle gefordert sind &#8211;&nbsp; außerdem ideal für Menschen, die für ihre Segelscheine noch Meilen brauchen.</p>
<p>Die Azoren sind ein beeindruckend schönes Segelrevier, das auch touristisch eine Menge zu bieten hat. Ich freue mich schon sehr darauf, einige der Inseln kennenzulernen, da ich bisher nur den Südteil des Archipels besegelt habe.</p>
<p>Wer mit will: Wie immer kurze Mitteilung an mich, am besten über segelwolf(at)gmx.de oder den anderen Euch bekannten Kanälen. Ich leite dann alles in die Wege.</p>
<p>Ich freue mich darauf, wieder eine Reihe von Segelfreunden wieder an Bord willkommen heißen zu dürfen!</p>
<p>Ansonsten bereite ich gerade mein Material auf, um euch so schnell wie möglich meinen Bericht über den letzten großen Törn des Jahres 2019 abliefern zu können.</p>
<p>so stay tuned!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/segelwolfs-nchste-blauwasser-trns/">Segelwolfs n&auml;chste Blauwasser-T&ouml;rns</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
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		<title>Es geht wieder los!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Segelwolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2019 15:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Morgen, Sonntag, um 13.30 Uhr deutscher Zeit beginnt wieder die ARC und ich starte mit meiner Crew zu meiner alljährlichen Atlantiküberquerung nach St. Lucia. Wer unsere Reise verfolgen will, geht auf https://www.worldcruising.com/arc/eventfleetviewer.aspx und gibt im Suchfeld unseren Schiffsnamen “Mola” ein. Ausführliche Fotoberichte gibt’s natürlich erst gegen Jahresende, wenn ich wieder zurück bin. Ansonsten bitte auch vormerken: Ich bin vom 18. – 20.01.2020 auf der “Boot” in Düsseldorf. Am Samstag, den 18. werde ich Teil einer Panel-Diskussion der ARC sein, und über Transatlantiksegeln berichten. Ich würde mich freuen, wenn ich den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/es-geht-wieder-los/">Es geht wieder los!</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen, Sonntag, um 13.30 Uhr deutscher Zeit beginnt wieder die ARC und ich starte mit meiner Crew zu meiner alljährlichen Atlantiküberquerung nach St. Lucia.</p>
<p>Wer unsere Reise verfolgen will, geht auf <a title="https://www.worldcruising.com/arc/eventfleetviewer.aspx" href="https://www.worldcruising.com/arc/eventfleetviewer.aspx">https://www.worldcruising.com/arc/eventfleetviewer.aspx</a> und gibt im Suchfeld unseren Schiffsnamen “Mola” ein.</p>
<p>Ausführliche Fotoberichte gibt’s natürlich erst gegen Jahresende, wenn ich wieder zurück bin.</p>
<p>Ansonsten bitte auch vormerken: Ich bin vom 18. – 20.01.2020 auf der “Boot” in Düsseldorf. Am Samstag, den 18. werde ich Teil einer Panel-Diskussion der ARC sein, und über Transatlantiksegeln berichten. Ich würde mich freuen, wenn ich den einen oder anderen in düsseldorf sehen würde.</p>
<p>Aber jetzt ist erst einmal Funkstille für die nächsten 2.800 Seemeilen. Danach melde ich mich wieder.</p>
<p>So stay tuned!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://segelwolf.com/es-geht-wieder-los/">Es geht wieder los!</a> erschien zuerst auf <a href="https://segelwolf.com">segelwolf.com</a>.</p>
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